In diesem Bereich der Website sammeln wir regelmäßig von unseren Kunden gestellte Fragen und stellen dazu die passenden Antworten zusammen. Somit erhalten Sie ein ausführliches Kompendium mit den häufigsten Problemen und den passenden Lösungen.

Sollten Sie trotz unserer Hilfestellung einmal nicht vorankommen oder Sie ein spezifisches Problem haben das noch nicht in unsere FAQs aufgenommen wurde, steht Ihnen unser Kundenservice selbstverständlich per E-Mail und telefonisch zur Seite.

Wie lange dauert es bis meine Domain nach einer Neuregistrierung oder einem Providerwechsel zur centron GmbH erreichbar ist?

Hierbei kommt es auf die .TLD (Domainendung) an. Eine .de-Domain ist beispielsweise in der Regel schneller erreichbar als eine .com-Domain.

Allgemein kann es bis zu 24 Stunden dauern, bis die Domain weltweit erreichbar ist.

Wie lange ist mein Authcode für meine Domain gültig?

Wenn ein Authcode für eine Domain gesetzt wurde, so ist dieser für eine Dauer von 30 Tagen gültig. Nach diesem Zeitraum verfällt der Authcode und es muss für einen Providerwechsel ein neuer Authcode vom zuständigen Provider gesetzt werden.

Ich möchte meine Domain von einem anderen Provider zur centron GmbH umziehen. Was muss ich hierfür tun?

Um einen Providerwechsel von einem anderen Provider zur centron GmbH durchführen zu können, benötigen in der Regel einen sogenannten Authcode für die Domain sowie die Inhaberdaten die für die Domain hinterlegt werden sollen. Außerdem sollten Sie uns mitteilen, wann der Domainumzug gestartet werden soll und was nach dem Umzug zur centron GmbH mit der Domain geschehen soll (Domain-Parking, Aufschaltung auf ein bestehendes Paket etc.). Damit Sie nichts vergessen gibt es ein Providerwechselschreiben als Vorlage zum Download unter http://www.centron.de/support/dokumente.html unter dem Punkt „Domainangelegenheiten“ – „Providerwechsel mit AuthInfo“. 

Nach dem Erhalt der Informationen werden wir den Domainumzug starten und Sie nach erfolgreicher Übernahme informieren.

Ich möchte meine Domain von der centron GmbH zu einem anderen Provider umziehen. Was muss ich hierfür tun?

Um einen Providerwechsel zu einem anderen Provider durchführen zu können, benötigen Sie den entsprechenden Authcode. Diesen erhalten Sie, nachdem Sie uns ein sogenanntes Domainfreigabeschreiben ausgefüllt per Fax, Briefpost oder eingescannt als PDF-Datei zugesendet haben.

Mit diesem Authcode können Sie die Domain von Ihrem neuen Provider übernehmen lassen.

Ein Vorlage für das Domainfriegabeschreiben finden Sie unter http://www.centron.de/support/dokumente.html unter dem Punkt „Domainangelegenheiten“ – „Freigabeschreiben / Löschformular“.

Kann ich während eines Providerwechsels auch einen Inhaberwechsel durchführen?

Ein Wechsel des Inhabers während eines Providerwechsels ist möglich. Hierfür benötigen wir zusätzlich zum Providerwechselschreiben auch ein Inhaberwechselschreiben. Ein solches Schreiben finden Sie unter http://www.centron.de/support/dokumente.html unter dem Punkt „Domainangelegenheiten“ – „Inhaberwechselschreiben“.

Wie kann ich meine bisherige MS SQL Datenbank in meinem neuen Paket weiternutzen?

Erstellen Sie ein Backup („dump“) der zu migrierenden Datenbank und laden dieses mittels FTP auf Ihr Paket hoch. Zur Verwaltung von MS SQL Datenbanken können sich unter http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=7593 das entsprechende Tool, Microsoft SQL Server Management Studio, kostenlos herunterladen.

Alternativ haben Sie über Ihr Konfigurations-Interface (Website-Panel) die Möglichkeit, ein Datenbank-Backup in eine bestehende Datenbank zu importieren.

Wie kann ich meine bisherige MySQL Datenbank in meinem neuen Paket weiternutzen?

Erstellen Sie ein Backup („dump“) der zu migrierenden Datenbank und laden dieses mittels FTP auf Ihr Paket hoch. Zur Verwaltung von MySQL Datenbanken haben sich PHP MyAdmin (http://www.phpmyadmin.net/home_page/index.php) bzw. Adminer (http://www.adminer.org/de/) als geeignete Lösung erwiesen. 

Alternativ haben Sie über Ihr Konfigurations-Interface (Website-Panel) die Möglichkeit, ein Datenbank-Backup in eine bestehende Datenbank zu importieren.

Wieso funktioniert die Aktualisierung meines E-Mail Clients auf mehreren Apple Endgeräten nicht?

Die Apple Endgeräte erstellen jeweils eine Session zum Mailserver, welche oft nicht ordnungsgemäß wieder beendet wird. Dies führt dazu, dass andere Endgeräte keine Session zu diesem Mailkonto aufbauen können, da die Verbindung schon für ein anderes Gerät reserviert ist. Deswegen kann der E-Mail Client z.B. auf einem iMac nicht aktualisiert werden, da die Session schon für z.B. den E-Mail Client auf einem iPhone reserviert ist.

Lösungsweg:

- Verringerung des Abrufintervalls für den Push-Service

- Nur ein Endgerät sollte aktiv sein - z.B. unterwegs = iPhone, zuhause = iMac

Warum bekomme ich von einem bestimmten Mailserver keine Mails?

Dieses Verhalten kann durch die Funktion „Greylisting“ ausgelöst werden. Hierbei wird die E-Mail beim ersten Zustellversuch abgelehnt und dem versendenden Mailserver mitgeteilt, dass er die E-Mail nochmal versenden soll. Dies ist ein standardisiertes Verfahren, welches jeder korrekt konfigurierte Mailserver verarbeiten kann. Leider wird dieser Standard nicht von allen Providern auf Ihren Mailservern umgesetzt, sodass in diesen Fällen kein weiterer Zustellversuch stattfindet. Anstatt das Senden zu einem späteren Zeitpunkt erneut zu versuchen wird der Versand einfach abgebrochen.

Um dieses Problem zu lösen muss entweder die Greylisting-Funktion für Ihre Domain deaktiviert werden oder der versendende Provider muss das Verhalten seines Mailservers anpassen.

Zu beachten ist hierbei aber, dass durch das Greylisting bis zu 80% des aufkommenden SPAMs abgefangen werden kann. Ist die Funktion deaktiviert muss daher mit einem erhöhten Spamaufkommen gerechnet werden.

Bei meinem alten Anbieter habe ich über ein Webmail-Interface bzw. einen Mail-Client (z.B. Outlook, Thunderbird) meine E-Mails verwaltet. Gehen die gespeicherten E-Mails im Rahmen des Umzugs verloren?

In der Regel werden nach einer Kündigung und einer bestimmten Übergangsfrist alle Inhalte beim alten Provider gelöscht. Wenn Sie eine Sicherungskopie Ihrer E-Mail-Postfächer wünschen, so erfragen Sie die Sicherung bei Ihrem alten Anbieter. Sehr gerne überprüfen wir für Sie dann die Realisierbarkeit des Imports Ihrer beim alten Provider gespeicherten E-Mails auf unseren Servern.

Tipp: Mittels eines E-Mail-Clients, z.B. Mozilla Thunderbird können Sie Ihre E-Mails lokal auf Ihren Rechner exportieren. Nach erfolgreicher Einrichtung Ihrer neuen E-Mail-Postfächer bei der centron GmbH können Sie die E-Mails aus diesen „Archiven“ wieder importieren.

Was ist eigentlich der Unterschied von POP3 und IMAP?

POP3 und IMAP sind zwei unterschiedliche Protokolle über die E-Mail Clients (Outlook, Thunderbird etc.) Mail von Mailservern abholen können. Je nach Verbindungsart baut POP3 eine Verbindung über Port 110 oder 995 (bei SSL-Verschlüsselung) und IMAP über Port 143 oder 993 (bei SSL-Verschlüsselung) auf.

Bei POP3 werden die Mails vom Server abgeholt, wobei sie danach nicht mehr auf dem Server verfügbar sind. Sie werden sozusagen vom Mailserver abgeholt und danach vom Server gelöscht. Sie sind dann nur noch lokal auf dem Client vorhanden mit dem Sie abgerufen wurden. Man kann das Postfach so konfigurieren, dass die Mails als Kopie auf dem Server behalten werden. 

Der grundlegende Unterschied zu IMAP besteht darin, dass beim Abrufen über das IMAP-Protokoll die Mails zunächst auf dem Server bleiben, bis der Anwender sie von dort herunterlädt und löscht. Titel und Inhalt der Mail lassen sich online betrachten und Mails können direkt auf dem Mailserver in Ordnern verwaltet werden. Die Ordnerstruktur kann auf jeden Client der sich mittels IMAP zu diesem Postfach verbindet synchronisiert werden. Dies ist z.B. dann nützlich, wenn das Postfach von verschiedenen Rechnern aus oder von unterwegs verwaltet wird.

Meine Webseite wurde gehackt. Was ist zu tun? Ist ein Backup meines alten Webs vorhanden?

Zur Sicherheit empfehlen wir dringend das FTP-Passwort neu zu setzen.

Bereinigen Sie Ihr Web indem Sie die Dateien nach Quellcode durchsuchen, der nicht von Ihrer Webanwendung stammt, bzw. nach Dateien suchen, die nicht von Ihnen oder Ihrer Webanwendung erstellt wurden.

Alternativ können wir Ihnen ein Backup Ihres alten Webs einspielen.

Backups werden bei uns täglich durchgeführt und werden bis zu 30 Tage aufgehoben. Bitte beachten Sie aber, dass wir keine Garantie für das Vorhandensein eines Backups geben können. Wir empfehlen daher, dass Sie Ihre Daten auch immer lokal/selbstständig sichern. Für das Einspielen eines Backups fallen einmalige Kosten in Höhe von 25 € zzgl. MwSt. an.

Wenn Sie ein CMS (WordPress, Joomla, Typo3 etc.), ein Forum (z.B. phpBB) oder einen Webshop (Magento, xtcommerce etc.) nutzen achten Sie darauf nach Möglichkeit die neuesten Versionen einzusetzen und mit den verfügbaren Sicherheitspatches aktuell zu halten.

Ich habe ein Webhosting-Paket (z.B. Economy.NET, Business Standard etc.) bei der centron GmbH gebucht. Wie transferiere ich nun meine beim alten Anbieter hinterlegten Inhalte zur centron GmbH?

Speichern Sie die Inhalte Ihrer alten Webpräsenz lokal auf Ihrem Computer.

Nach Abschluss Ihrer Bestellung haben wir Ihnen Informationen zu Ihrem Webhosting inklusiver der benötigten Zugangsdaten zukommen lassen. Mit den FTP-Zugangsdaten und einem entsprechenden Programm (z.B. FileZilla) können Sie nun Ihre zuvor lokal gespeicherten Daten in Ihren Webspace auf unseren Server hochladen.

Wie unterscheiden sich die verschiedenen Zertifikatstypen?

In der grundsätzlichen technischen Funktionalität gibt es keinen Unterschied zwischen den verschiedenen Zertifikatstypen.

Der preisliche Unterschied entsteht durch die detailliertere Überprüfung des Antragstellers, dem hiermit verbundenen erhöhten Aufwand sowie den optionalen „Zusatzfeatures“.

Hauptsächlich muss man hier zwischen den „domainvalidierten“ und den „firmenvalidierten“ Zertifikaten unterscheiden:

Domainvalidiert (z.B. PositiveSSL Zertifikat):

Dieses Zertifikat beinhaltet keinerlei Angaben zum Inhaber des Zertifikats. Als Zertifikatsinhaber wird der entsprechende Domainname angegeben. Das heißt, dass diese Zertifikatsart rein zur Verschlüsselung genutzt werden kann. Deshalb wird auch keine detaillierte Validierung durchgeführt.

Firmenvalidiert (z.B. InstantSSL Zertifikat):

Dieses Zertifikat bestätigt, neben der reinen Verschlüsselung der Kommunikation, auch die Identität des Zertifikatsinhabers. Daher müssen detaillierte Nachweise erbracht werden, welche die gemachten Angaben zum Zertifikatsinhaber bestätigen. Die Inhaberdaten (Name und Adresse) werden in diesem Fall im Zertifikat hinterlegt.

Sonderform: Das EV-Zertifikat:

Das EV Zertifikat (EV = Extended-Validation) ist gleichzusetzen mit den firmenvalidierten Zertifikaten.

Hier besteht jedoch noch ein optischer Unterschied. Während bei „normalen“ Zertifikaten nur ein Sicherheitsschloss in der Browserzeile angezeigt wird, wird bei einem EV Zertifikat je nach verwendetem Browser die Adresszeile oder ein Teil davon grün eingefärbt. Dies soll zur leichteren Erkennung für Nutzer dienen, ob die geöffnete Internetseite geschützt ist.

Wo kann ich meine monatlichen Kosten einsehen?

Die monatlichen Kosten Ihres ccloud Accounts sehen Sie unter [Profile] -> [Monthly Bills]. Im Profil sind sowohl die stündlichen Kosten als auch die Gesamtkosten ersichtlich.

Was passiert beim Ausfall eines Hauptservers (Hypervisors)?

Sollte einer der Hauptserver (Hypervisor) ausfallen, werden Ihre VMs automatisiert auf einen anderen Server migriert und dort wieder gestartet. Die Ausfallzeit gleicht in diesem Fall einem Neustart des Servers. Ein Eingriff Ihrerseits wird hierbei nicht nötig.

Wie schnell sind die VMs angebunden?

Ihre Server (VMs) sind mit 100 Mbit/s angebunden.

Ich kann keine Internetverbindung mit meinem Server (VM) herstellen. Woran kann das liegen?

Standardmäßig sind in der ccloud-Firewall sämtliche Netzwerkzugriffe blockiert. Sie können in den Firewall Einstellungen Ihrer virtuellen Maschine unter [Networking] -> [Firewall] entweder einzelne IPs oder Ports freigeben, oder allgemein den Zugriff gewähren und nur bestimmte IPs und Ports blockieren.

Kann ich per RDP bzw. SSH auf meinen Server (VM) zugreifen?

Mit Hilfe der IP und den bei der Erstellung angegebenen Zugangsdaten können Sie sich uneingeschränkt an Ihrem Server (VM) anmelden. Voraussetzung ist, dass Sie in der ccloud-Firewall die Zugriffe von Ihrer lokalen IP bzw. auf die benötigten Ports (RDP: Port 3389; SSH: Port 22) freigegeben haben und Ihr System für den Remote-Zugriff konfiguriert haben. Sollten Sie auf Ihrem Server (VM) noch keinen Remote-Zugriff eingerichtet haben können Sie jederzeit über die Konsole im Webinterface (beide Betriebssysteme) zugreifen ([Overview] -> [Console]).

Was bedeutet der Status: pending?

Der Status [pending] bedeutet immer, dass der Server (VM) im Moment mit einem gerade ausgelösten oder geplanten Task beschäftigt und daher kein Zugriff möglich ist. Dies kann z.B. bei einem Neustart oder bei der Anpassung der Ressourcen vorkommen. Auch bei der Erstinstallation wird während der Konfiguration dieser Status angezeigt. 

Warum kann ich nicht auf die Konsole zugreifen?

Um auf die Konsole zugreifen zu können benötigen Sie die aktuelle Version von Java, welche Sie unter folgendem Link: http://www.java.com/de/download herunterladen können. Eine Verbindung auf die Konsole setzt außerdem eine ausgehende Verbindung auf Port 30000 voraus. Bitte prüfen Sie, ob dieser in Ihrer lokalen Firewall freigegeben ist.

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