e-crime: mehr als 50% aller Unternehmen waren schon davon betroffen.

Alleine in den letzten 24 Monaten wurden laut einer Studie des bitkom e.V. mehr als 50% aller deutscher Unternehmen Opfer von diversen e-crimes.

Alleine in den letzten 24 Monaten wurden laut einer Studie des bitkom e.V. mehr als 50% aller deutscher Unternehmen Opfer von diversen e-crimes. Durch digitale Kriminaltät in Form von Datendiebstahl, digitaler Sabotage und Wirtschaftsspionage entstand bzw. entsteht nach Expertenmeinung den hiesigen Unternehmen jährlich ein Schaden in Höhe von 51 Mrd. €. Wenn Sie glücklicherweise noch nicht betroffen waren, gehören Sie somit erfreulicherweise der Minderheit an. Die Täter suchen sich ihre Opfer unabhängig von Größe und Branche aus. „Das Know-How deutscher Unternehmen ist weltweit begehrt“, so Dr. Bernd Rohleder. Laut Bitkom haben bereits 60% der Unternehmen erkannt, dass sie nicht ausreichend vor e-crimes geschützt sind. So verfügen bspw. nicht einmal 25% der repräsentativ Befragten über Systeme zur Einbruchserkennung (Intrusion Detection).

Sebastian Klipper trifft es mit den Worten „ Im Mittelpunkt jeder Sicherheitsbetrachtung steht menschliches Handeln und Unterlassen.“ Wir von centron unterstützen Sie gerne dabei, Ihre unternehmenskritischen Daten vor digitaler Kriminalität zu schützen. Unser modernes energieffizientes und BDSG konformes Rechenzentrum in Hallstadt bei Bamberg ist nicht nur zutrittsgesichert, ISO 27001, 9001 und 14001 zertifiziert, sondern verfügt darüber hinaus über Firewalls, Intrusion Detection – und Intrution Prevention Systeme. Gerne beraten wir Sie hinsichtlich einer Optimierung Ihrer Datenhaltung.

Nachtrag: Aufgrund zahlreicher Rückfragen zu dem Thema, finden Sie hier die „Studie zur IT-Sicherheitin kleinen und mittleren Unternehmen“ des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik.