Live Berichterstattung aus der centron Arena von Michael Blunt!

Unser Auszubildender Michael Blunt* kommentiert lebhaft und mitreißend von seinem ersten Monat bei centron. Im Folgenden Beitrag möchte ich meine Eindrücke und Erfahrungen im ersten Monat meines Daseins in der centron GmbH schildern.

Unser Auszubildender Michael Blunt* kommentiert lebhaft und mitreißend von seinem ersten Monat bei centron.

Im Folgenden Beitrag möchte ich meine Eindrücke und Erfahrungen im ersten Monat meines Daseins in der centron GmbH schildern.

Bei meiner Ankunft in einem modernen Firmengebäude wurde ich sehr herzlich von meinen zukünftigen Kollegen empfangen. Gleich beim ersten Rundgang wurden die ersten Kontakte geknüpft. Zugegeben mir ist es noch nie schwer gefallen irgendwo Anschluss  zu finden, aber hier wird es einem aber auch sehr einfach gemacht.

Somit war die erste Komfortzone im neuen Beruf schon sehr schnell geschaffen und ich hatte keine Scheu meine Kollegen mit einem Sammelsurium an Fragen zu bombardieren.

Die erste Woche gestaltete sich täglich recht ähnlich. Ich versuchte mir einen Überblick über die vielen neuen Systeme, die der neue Job so mit sich bringt, zu verschaffen und irgendwie unter einen Hut zu bekommen. Als ich meine Cappy etwas weiter gestellt hatte, begann ich da

mit mich durch eine Vielzahl an firmeninternen Anleitungen zu lesen.

Neben Webhosting, Mailing und alles rund um Domains, lernte ich auch erste Serverkonfigurationen kennen. Die verführerische Hexe IT-Welt hatte mich in Ihren Bann gezogen. Ich bearbeitete erste Bestellungen und Kündigungen und nahm auf Kundenwunsch erste Serveränderungen vor.

Schier eine Flut an Informationen traf auf mich ein, aber ich hatte meine Schwimmflügel aufgeblasen und war bereit.

Wie ein Schwamm versuchte ich so viel wie möglich in mich aufzunehmen und gedankliche Verknüpfungen zwischen den Systemen herzustellen. Die Herausforderung macht mir sehr viel Spaß und trieb mich zur Höchstleistung an. Sogar bis zum letzten Gedanken hin begleitete mich diese neue Art der Aufregung, bevor ich mich endgültig ins Land der Träume verabschiedete.

Spätestens am Ende von Woche zwei war ich mir sicher, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Der Weg des Fachinformatikers ist der Weg, den ich unbedingt bestreiten will. Mit dieser Gewissheit überkam mich eine tiefe innere Zufriedenheit.

Am Anfang von Woche drei wartete der nächste große Felsbrocken auf mich. Ich sollte zum ersten Mal an das Telefon, um mich Kundenproblemen zu widmen. Was soll ich sagen? Was ist wenn ich jemanden nicht helfen kann? Was ist, wenn ich einen der „schwierigen“ Kunden erwische?

Prompt erwischte mich am ersten Tag am Telefon die härteste Nuss an Kunde, was in unserem Unternehmen bis dato bekannt war. Das Gespräch ist mir bis heute im Gedächtnis geblieben, da es alle meine schlimmsten Befürchtungen in einem vereinte. Die erste wichtige Lektion des Berufslebens hatte ich auf die unsanfte Weise gelehrt bekommen: Nimm ein Kundengespräch niemals persönlich!

Nach meiner Feuertaufe  und zwei Stunden Deckung unter dem Schreibtisch bekam ich dann das komplette Gegenteil eines Kunden ans Telefon. Ein Sonnenschein von einer Person, die einem sofort den Mundwinkel in Richtung Wange drückte. Ich fühlte mich nun bereit und verspürte eine gewisse Art der Unversehrtheit. Mit der Gewissheit, dass mir nichts passieren kann, fügte ich mich immer besser in den Beruf ein. Verschiedenste Puzzle-Teile ließen sich nun zusammenfügen und übermittelten mir ein ganz neues Verständnis.

Mein abschließender Rat an euch: Habt Bock und Spaß! Die Herausforderungen in der IT-Welt werden euch sehr viel Vergnügen bereiten.

*Name von der Redaktion geändert. Herr Blunt möchte bei so vielen Lobesworten über seinen Ausbildungsplatz in der Arena nicht gesteinigt werden 🙂

Michael Blunt. Sonderagent in der centron Arena.