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Cloud

Eine Cloud begegnet Internetnutzern täglich, zum Beispiel in sozialen Netzwerken wie Facebook oder bei der Nutzung von Onlinespeichern. Das Prinzip ist simpel: Anstatt IT-Infrastruktur lokal auf dem eigenen Rechner zu betreiben, wird diese auf entfernten Servern installiert. Ein Netzwerk stellt die Dienste dann zur Verfügung. In den meisten Fällen geschieht dies über das Internet, sodass Daten auf verschiedenen Computern mit Internetanschluss bereitstehen. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist der Dienst „Dropbox“, bei dem mit einem Onlinespeicher Daten synchronisiert werden können. So wird ein Dokument lokal am Computer bearbeitet und beim Abspeichern in die Cloud geladen. Von hier aus ist es in seiner aktuellen Version auf verschiedenen Endgeräten verfügbar. Daher auch der Name: Die Cloud, zu deutsch Wolke, begleitet den Internetnutzer überallhin.

Die Bedeutung von Cloud-Diensten wächst ständig. Dies liegt an der zunehmenden Anzahl mobiler, internetfähiger Endgeräte wie Smartphones oder Tablets. Mithilfe der Cloud sind Daten und Anwendungen auf allen Geräten verfügbar. Terminkalender, Adressbücher oder gespeicherte E-Mails können sowohl unterwegs als auch am heimischen PC in gleicher Version abgerufen werden.

Am häufigsten wird eine Cloud zur Synchronisation von Daten genutzt. Generell lassen sich mit ihr aber alle existierenden IT-Dienste auslagern. Auch Anwendungen können in der Cloud installiert und über ein Netzwerk bereitgestellt werden. Auf diese Weise sind besonders kleine Endgeräte einsetzbar, da sich die gesamte Hard- und Software auf einem entfernten Server befindet. Dies ist beispielsweise bei sozialen Netzwerken der Fall, deren Funktion hohe Kapazitäten verlangt. Dank der Cloud merkt der Endnutzer hiervon nur wenig. Er benötigt lediglich ein kleines Smartphone samt Browser und Internetanschluss.

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