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Outsourcing

Als Outsourcing bezeichnet man das Auslagern von Unternehmensaufgaben an externe Dienstleister. Gerade in der IT bietet dies zahlreiche Vorteile: Unternehmen müssen keine eigenen Server betreiben und warten, sondern überlassen den Betrieb ihrer IT teilweise oder komplett einem kompetenten Anbieter. IT-Dienstleister verfügen nicht nur über die passende Hardware, sondern auch über das nötige Know-how für einen 24-Stunden-Betrieb von IT-Systemen.

Outsourcing ist nicht nur für Kunden interessant, die nicht über die nötigen Kompetenzen für eine IT-Infrastruktur verfügen. Für die meisten Unternehmen sind auch finanzielle Vorteile ein entscheidendes Kriterium. Ein klassisches Beispiel für das Outsourcing der IT ist das Hosting: Statt eines eigenen Servers für das Hosten des Internetauftritts wird ein leistungsstarker Server bei einem Dienstleister gemietet. Je nach Produkt stellt dieser nur die Infrastruktur – also den Server selbst – zur Verfügung oder bietet weiterführende Leistungen wie etwa beim sogenannten Managed Hosting. Hierbei übernehmen Internetanbieter zum Beispiel den Umzug von Unternehmensseiten auf einen neuen Server und kümmern sich um den Betrieb und anfallende Wartungen. Der Vorteil für Kunden besteht vor allem in der Einsparung von Personal und der Vermeidung von Kosten für die Anschaffung der nötigen Infrastruktur. Darüber hinaus lassen sich Hosting-Lösungen jederzeit individuell erweitern und somit ständig den Anforderungen des Kunden anpassen.

Ein weiteres Beispiel für IT-Outsourcing ist die Auslagerung des Betriebs von Anwendungen wie einem Onlineshop. Hier stellt der Dienstleister nicht nur die Hardware zur Verfügung, sondern übernimmt zusätzlich teilweise den Betrieb der Anwendung.

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