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Ressourcen einsparen mit digitalen Prozessen


Aus einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) geht hervor, dass viele Unternehmen mögliche Einsparpotenziale mittels Digitalisierung einfach auf der Straße liegen lassen. Dieses Phänomen beobachten wir von centron in unserem täglichen Business auch immer wieder. Lesen Sie hier, wie Sie und Ihr Unternehmen von der Digitalisierung profitieren, indem Sie Ressourcen effizienter nutzen.

 

Studie: Ressourceneffizienz durch Digitalisierung

Das IW befragte knapp 900 Unternehmen in der Industrie sowie industrienahe Dienstleister zum Thema Einsparpotenziale im Zusammenhang mit der Digitalisierung. Das Ergebnis ist eindeutig: Fast jedes zweite Unternehmen in Deutschland ist davon überzeugt, dass es bei optimaler Nutzung der technischen Möglichkeiten noch effizienter arbeiten könnte. Experten schätzen das Einsparpotenzial auf rund zehn Milliarden Euro. Besonders die Themen Monitoring und Anlageneffizienz versprechen hier den größten Erfolg.

 
Durch die Digitalisierung haben Unternehmen einen besseren Überblick über ihre Prozessabläufe und können für eine bessere Auslastung von Maschinen und Anlagen sorgen.

Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU), parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium

 

Deutschland in Sachen Digitalisierung abgeschlagen

Die Erhebung des IW bestätigt einmal mehr, was wir schon seit Jahren wissen: Deutschland hinkt im europaweiten Vergleich beim Thema Digitalisierung weiter hinterher. So sind laut Studie ca. 25 Prozent der befragten Unternehmen noch gar nicht digitalisiert.

 
Die Situation, dass viele Unternehmen immer noch nicht erkannt haben, welche Möglichkeiten die Digitalisierung bietet – gerade in den Zeiten von COVID-19 – ist äußerst paradox. Vor allem kleine Unternehmen und Mittelständler können noch stärker als Großunternehmen profitieren. Diese sind viel agiler und können mit digitalen Geschäftsmodellen ihre Wertschöpfungskette in vielen Bereichen deutlich optimieren.

Wilhelm Seucan, Geschäftsführer von centron

 

Datenschutz weiter großes Thema

Als eine der größten Hemmschwellen der Digitalisierung wird neben fehlender Breitbandinfrastruktur und unzureichenden Informationen in der Studie der Datenschutz genannt. Die Unsicherheit in der Industrie ist weiterhin groß – dabei müsste sie das gar nicht.

 
Viele sind durch Medienmeldungen wie jüngst zu Privacy Shield verunsichert, dabei ist das nur die halbe Wahrheit. Alle Unternehmen, die beispielsweise auf einen deutschen IT-Dienstleister mit ISO 27001 Zertifizierung zurückgreifen, müssen sich gar keine Sorgen über die Sicherheit ihrer Daten machen.

Markus Angermüller, Vertriebsleiter bei centron

 

Auch im Bereich Beratung haben mittlerweile viele Managed Service Provider aufgestockt. Bei centron erhalten Sie beispielsweise nicht nur einen x-beliebigen Server, sondern eine umfassende Beratung, welches System am besten zu Ihrem Unternehmen und Anwendungsszenario passt.

 

Mehr Mut zur Digitalisierung

Die Studie und auch unsere Erfahrungen in der Praxis zeigen, dass viele Unternehmen sich in Sachen Digitalisierung zurückhalten, obwohl jetzt der richtige Zeitpunkt für Investitionen wäre, um langfristig Ressourcen einzusparen. Diejenigen, die Mindset und digitale Geschäftsmodelle als Erstes adaptieren, haben unweigerlich einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz. Beispielsweise lassen sich Einsparungen unmittelbar an den Kunden weitergeben und bieten so einen unschlagbaren Mehrwert. Wenn Sie Ihr Unternehmen auf den digitalen Erfolgskurs bringen möchten, stehen Ihnen unsere Technikexperten von centron jederzeit für ein unverbindliches Beratungsgespräch zur Verfügung.

Sie erreichen unseren Beraterteam über folgende Kanäle: centron Kontaktmöglichkeiten
Ausführliche Fakten und Zahlen finden Sie in der aktuellen Studie des IW: Zur Studie