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centron: Weiterbetrieb bei anhaltendem Stromausfall


Die Angst vor einem andauernden Blackout im Winter wächst. Da gerade Ausfälle wichtiger IT-Systeme weitreichende Schäden verursachen können, arbeiten wir aktuell mit Hochdruck daran, unsere bestehenden Notstrom-Kapazitäten noch weiter auszubauen.

 

Bereits Mitte August warnte Klaus Müller, Chef der Bundesnetzagentur, vor regionalen Blackouts im kommenden Winter. Dazu könnte es kommen, wenn aufgrund des Gasmangels mehr Menschen elektrische Heizgeräte verwenden und daher mehr Strom benötigt wird.

Je größer die Fläche eines Stromausfalls ist, desto schwerer fallen auch die Schäden an der Infrastruktur und den Lieferketten aus – und je schwerer die Schäden, umso länger dauert die anschließende Wiederherstellung. Eine mögliche Konsequenz eines anhaltenden Blackouts wären Ausfälle wichtiger IT-Systeme, welche verheerende Schäden anrichten könnten.


Aktuelle Notstrom-Kapazitäten

Um den kontinuierlichen Betrieb auch im Falle eines anhaltenden Stromausfalles sicherzustellen, verfügt unser Rechenzentrum über redundante hochverfügbare Stromversorgungen. Neben einer von centron selbst betriebenen Niederspannungshauptverteilung und einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (Uninterruptible Power Supply) zählt dazu auch ein Diesel-Notstromgenerator.

Unter Maximallast können unsere PartnerInnen bei einer Störung der externen Stromversorgung 15 Minuten mit USV-Strom versorgt werden. Nach maximal 30 Sekunden erzeugt der Notstromgenerator bereits Nominalstrom, sodass die kontinuierliche Stromversorgung sichergestellt ist. Sein integrierter Treibstofftank kann den Generator für bis zu 48 Stunden versorgen. Dank fester Treibstofflieferanten könnte dieses Aggregat im Ernstfall auch zur dauerhaften Stromversorgung genutzt werden.


Ausblick

Aktuell arbeiten wir auf Hochtouren daran, unsere Notstrom-Kapazitäten noch weiter auszubauen, sodass wir im Falle eines Blackouts auch einen längeren Zeitraum überbrücken, wichtige IT-Systeme am Laufen halten und Defekten vorbeugen können.