Hinweis: Dieses Produkt befindet sich in Vorbereitung – der Leistungsschein gilt ab Produktverfügbarkeit. Verwaltete PostgreSQL-Datenbanken – Leistungsumfang, Servicepläne, Metrik und SLA-Spezifika des kommenden Produkts.
Leistungsumfang, Servicepläne, Metrik und SLA-Spezifika für centron Managed Database (PostgreSQL).
centron Managed Database (PostgreSQL) stellt gemanagte Instanzen des objekt-relationalen Datenbankmanagementsystems PostgreSQL bereit.
Kunden können PostgreSQL-Instanzen in unterschiedlichen Größen provisionieren und innerhalb ihrer Anwendungen nutzen. Dabei kann zwischen Single-Instanzen und hochverfügbaren Replika-Architekturen gewählt werden. Der Einsatz von Single-Instanzen wird für produktive Umgebungen nicht empfohlen, während Replika-Konfigurationen für produktive Workloads vorgesehen sind.
Ein steigender Ressourcenbedarf kann durch Inplace-Upgrades auf größere Instanzen gedeckt werden. Automatisierte Backups gewährleisten die Wiederherstellbarkeit der Kundendaten. Der Speicherplatz der Instanz ist unabhängig vom gewählten Serviceplan konfigurierbar, wodurch eine flexible Anpassung an die Anforderungen der Anwendung ermöglicht wird.
centron Managed Database (PostgreSQL) bietet eine vollständig verwaltete Datenbankplattform mit folgenden Eigenschaften:
Diese Eigenschaften ermöglichen eine flexible und skalierbare Nutzung von PostgreSQL für unterschiedlichste Anwendungsfälle.
Der Kunde kann aus verschiedenen Serviceplänen wählen, die sich hinsichtlich Rechenleistung, Arbeitsspeicher, Speicherkapazität und Architektur unterscheiden.
Die Servicepläne lassen sich grundsätzlich in folgende Kategorien unterteilen:
Diese bestehen aus mehreren Knoten (in der Regel drei), die gemeinsam eine hochverfügbare Datenbankumgebung bereitstellen und für produktive Anwendungen geeignet sind.
Diese bestehen aus einem einzelnen Knoten und sind nicht für produktive Umgebungen vorgesehen, da Wartungsarbeiten zu temporären Ausfällen führen können.
Die einzelnen Servicepläne unterscheiden sich insbesondere in:
Ein nachträgliches Downgrade des gewählten Serviceplans ist nicht möglich.
Die Abrechnung erfolgt nutzungsbasiert (Instanzkosten) je angefangener Stunde pro provisionierter PostgreSQL-Instanz.
Zusätzlich werden Speicherplatz sowie Backup-Kapazitäten separat abgerechnet, ebenfalls auf Stundenbasis und je angefangenem Gigabyte.
Die Gesamtkosten ergeben sich somit aus der Kombination von Instanzkosten sowie Speicher- und Backup-Nutzung.
Eine Instanz gilt als verfügbar, wenn auf diese am definierten Leistungsübergabepunkt zugegriffen werden kann.
Für die Verfügbarkeit gelten die allgemeinen SLA-Regelungen der centron Cloud-Infrastruktur.
Zur Erreichung einer hohen Verfügbarkeit wird der Einsatz von Replica-Instanzen mit mehreren Knoten ausdrücklich empfohlen.
Bei der Nutzung von Single-Instanzen kann es insbesondere im Rahmen von Wartungsarbeiten, Updates oder Plattformänderungen zu temporären Nichtverfügbarkeiten kommen. Solche Wartungsmaßnahmen gelten nicht als Ausfallzeit im Sinne der SLA-Regelungen.
Fehlkonfigurationen oder fehlerhafte Nutzung durch den Kunden werden nicht bei der Berechnung der Verfügbarkeit berücksichtigt. Der Kunde wird darauf hingewiesen, dass fehlerhafte Einstellungen zu Datenverlust oder zum Ausfall der Instanz führen können.
Die Instanzen werden automatisiert nach einem durch centron definierten Zeitplan gesichert.
Dieser Zeitplan kann durch den Kunden nicht angepasst werden. Der Kunde hat jedoch die Möglichkeit, zusätzlich manuelle Backups über das Service-Dashboard zu erstellen sowie bestehende Backups wiederherzustellen.
Die Sicherung erfolgt regelmäßig und dient der Wiederherstellung von Daten im Fehlerfall.
Updates der PostgreSQL-Instanzen werden durch centron automatisiert geplant und durchgeführt.
Der Kunde ist verantwortlich für:
Die initiale Speicherkapazität kann unabhängig von der gewählten Instanzgröße festgelegt werden.
Die angegebenen RAM-Werte beziehen sich auf den durch das Betriebssystem bereitgestellten Arbeitsspeicher.
Die Wiederherstellung von Backups liegt im Verantwortungsbereich des Kunden.
Der Anbieter übernimmt keine Verantwortung für Datenverluste oder Betriebsstörungen, die durch fehlerhafte Nutzung, falsche Konfiguration oder unzureichende Sicherungsmaßnahmen durch den Kunden entstehen.
Die Datenbankinhalte können durch den Kunden exportiert werden, insbesondere in Form von SQL-Dumps. Systemmetriken und Konfigurationsdaten können über entsprechende APIs bereitgestellt und exportiert werden.
Bei Fragen zu Leistungsumfang, Serviceplänen oder SLA-Spezifika der centron Cloud Services ist unser Team direkt erreichbar.
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