TCP/IP: Das Fundament der modernen Internetkommunikation

Was versteht man unter TCP/IP? Einführung in TCP / IP

TCP/IP, das für die Internetkommunikation unerlässlich ist, wurde nach den zentralen Protokollen Transmission Control Protocol (TCP) und Internet Protocol (IP) benannt. Aber die TCP/IP-Suite beinhaltet mehr als nur diese: Das Internet Control Message Protocol (ICMP) und das User Datagram Protocol (UDP) sind ebenso wichtige Bestandteile.

Die Bedeutung von IP-Adressen

Das Internet Protocol regelt die Adresszuweisung für vernetzte Computer. Jeder Computer erhält eine eindeutige IP-Adresse, welche seine Identität im Netzwerk definiert. Zur Vereinfachung für den Benutzer werden diese IP-Adressen durch das DNS in leicht verständliche Domains, z. B. www.beispiel.com, übersetzt. Wird eine Webseite aufgerufen, sendet der Browser des Benutzers eine Anfrage an den Webserver, welcher dann die gewünschte Seite an die IP-Adresse des Benutzers zurücksendet.

Vergleich und Wettbewerb

Einige Protokolle, wie X.25, IPX/SPX, AppleTalk und NetBEUI, konkurrierten einst mit TCP/IP. Doch TCP/IP hat sich als das universelle Netzwerkprotokoll durchgesetzt, das betriebssystemunabhängig und für diverse Netzwerkkonfigurationen geeignet ist. Obwohl es wegen seiner universellen Anwendbarkeit eine Basiskenntnis zur Konfiguration benötigt, hat seine Flexibilität und sein Routingvermögen ihm einen festen Platz in der Internetwelt gesichert – Schlüssel zur heutigen Internetkommunikation

Einstieg leicht gemacht: Kostenlose centron Testversion!

Jetzt nutzen!

Mehr zum Thema