Verstehen der Datenwiederherstellung und ihrer Bedeutung

Was versteht man unter Recovery von Daten? Grundlagen der Datenwiederherstellung

Datenwiederherstellung, im Englischen als „data recovery“ bekannt, bezieht sich auf den Prozess, fehlerhaft übertragene Daten zu erkennen und wiederherzustellen. Speziell nach einem Datenverlust können Originaldaten eines Datenträgers durch Backup-Systeme oder Continuous Data Protection (CDP) wiederhergestellt werden. Die Zielsetzung ist, nach Störungen einen präzise definierten Zustand zu rekonstruieren und Datenverluste zu vermeiden.

Hauptursachen für Datenverlust

Datenverlust kann durch zahlreiche Faktoren verursacht werden. Von der natürlichen Abnutzung eines Datenträgers über äußere Faktoren wie elektromagnetische Felder oder mechanische Schäden bis hin zu Softwareproblemen wie Viren oder Benutzerfehlern. Die Langlebigkeit eines Datenträgers variiert, und äußere Einflüsse wie intensive Lichteinstrahlung oder Spannungsschwankungen können schädlich sein. Es gilt zu verstehen, wie das verhindert werden kann.

Recovery Point Objective und Recovery Time Objective

Es ist wichtig, zwischen Recovery Point Objective (RPO) und Recovery Time Objective (RTO) zu unterscheiden. Während RPO den maximal akzeptablen Datenverlust darstellt, bezeichnet RTO die Dauer, in der Daten nicht zugänglich sind.

Recovery in Netzwerkumgebungen

In Netzwerkkonfigurationen, insbesondere bei Video- und Audioübertragungen, sind schnelle Recovery-Zeiten von entscheidender Bedeutung. Obwohl Spanning-Tree Routing-Protokolle (STP) eine Rekonfiguration im Fehlerfall bieten, sind sie oft zu langsam. Hier bieten moderne Ethernet-Ringkonzepte effizientere Alternativen.

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