Teamlead Kubernetes: Adrian Geiger

Lernen Sie in diesem Interview unseren neuen Teamlead, Adrian Geiger, kennen. Er ist seit rund dreieinhalb Jahren bei centron und hat als Linux System Engineer angefangen. Seit Juni 2026 verantwortet er das Team Kubernetes und kümmert sich um den Aufbau des Bereichs. Wir haben ihn im Interview gefragt, auf was sich für ihn ändert und worauf er sich am meisten freut.

Adrian, was erwartest du von der neuen Stelle? Hast du persönliche Ziele, die du erreichen möchtest?

Ein paar Dinge kommen da zusammen. Inhaltlich wollen wir mit dem Managed Kubernetes Service eine konkrete Lücke am deutschen Markt füllen. Ein souveränes, hier vor Ort gehostetes Angebot, bei dem Datenschutz und Standort keine nachträglichen Gedanken sind.
Das Ganze vom Green Field aus aufzubauen reizt mich besonders, weil ich dabei in allen beteiligten Schichten nochmal tief reingehen kann. Persönlich will ich Erfahrung und Know-how als Teamlead auf- und ausbauen, das ist für mich genauso ein Lernfeld wie der technische Inhalt.

Und ehrlich gesagt freue ich mich einfach auf die spannenden technischen Herausforderungen und die Arbeit mit den hochinteressanten Komponenten, aus denen so eine Plattform besteht.

Was ändert sich für dich im Vergleich zu deiner vorherigen Tätigkeit bei uns?

Für mich ändert sich der komplette Arbeitsalltag. Bisher war ich tief im Kundengeschäft, viel Infrastruktur warten, aufbauen, optimieren, auf Kundenanfragen reagieren, die reinkommen. Jetzt geht’s voll ins Projektgeschäft: langfristig denken, ein Produkt von Grund auf aufbauen statt im Tagesgeschäft zu modifizieren. Das bringt ganz andere Chancen, aber auch andere Herausforderungen. Der größte Schritt ist aber, dass ich zum ersten Mal ein Team führe, und das besteht aus Leuten, auf die ich mich jeden Tag freue.

Worauf freust du dich in deiner neuen Position am meisten?

Mein Team!

Welche Themen möchtest du in deinem Bereich besonders voranbringen?

Automatisierung und Abstraktion, GitOps und die Arbeit im CNCF-Ökosystem. Und das CNCF-Umfeld bewegt sich so schnell, dass es einfach Spaß macht, da nah dran zu bauen.

Worin siehst du die größte Herausforderung in der neuen Position?

Die Anzahl und Komplexität der vielen beweglichen Komponenten, die am Ende alle in ein großes Ganzes zusammenfließen müssen. Jedes Teil für sich ist beherrschbar. Die Kunst liegt darin, dass alles sauber ineinandergreift und auch dann noch zuverlässig läuft, wenn es an einer Stelle hakt.

Danke, Adrian, für das Interview!

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