FAQs

FAQs

Wir sammeln regelmäßig von unseren Kunden gestellte Fragen und stellen dazu die passenden Antworten zusammen. Somit erhalten Sie ein ausführliches Kompendium mit den häufigsten Problemen und den passenden Lösungen. Sollten Sie trotz unserer Hilfestellung einmal nicht vorankommen oder Sie ein spezifisches Problem haben das noch nicht in unsere FAQs aufgenommen wurde, steht Ihnen unser Kundenservice selbstverständlich per E-Mail und telefonisch zur Seite.

Bei der Virtualisierung mit Docker-Containern ergeben sich in verschiedensten Bereichen für die tägliche Entwicklung Vorteile:

– Optimierung des Entwicklungsprozesses
– Continuous Integration
– Continuous Delivery
– Offline-Entwicklung am eigenen Rechner (Nutzung der gleichen Umgebung, wie auf dem Produktivserver)
– Umsetzung von Multi-Cloud Szenarien

Durch den Einsatz eines Exchange Servers ist es möglich, sehr feine Justierungen an dem Spam- und Virenschutz vorzunehmen. Gerade bei größeren Unternehmen mit sehr viel E-Mail-Verkehr und sehr vielen eingerichteten E-Mailadresse ist dies in vielen Fällen ratsam. Außerdem sorgt ein Exchange Server in den meisten Fällen für eine vertrauliche Kommunikation innerhalb des Unternehmens.

SSL wird verwendet, um die Verbindung zwischen dem Webserver und Ihrem Browser zu verschlüsseln, sodass kein Dritter die Daten abfangen und missbrauchen kann.

SSL Zertifikate sind überall empfehlenswert, wo Daten wie Login-Informationen, Kreditkarten usw. übertragen werden. Außerdem wirkt Ihre Seite mit SSL-Zertifikat vertrauenswürdiger für Besucher.

Sie zahlen die identischen Gebühren, als wenn Sie die Domain direkt bei uns registriert hätten. Ein Transfer verursacht normalerweise keine Mehrkosten, falls dies der Fall sein sollte werden wir Sie selbstverständlich benachrichtigen.

Das EV Zertifikat (EV = Extended-Validation) ist gleichzusetzen mit den firmenvalidierten Zertifikaten. Hier besteht jedoch noch ein optischer Unterschied. Während bei „normalen“ Zertifikaten nur ein Sicherheitsschloss in der Browserzeile angezeigt wird, wird bei einem EV Zertifikat je nach verwendetem Browser die Adresszeile oder ein Teil davon grün eingefärbt. Dies soll zur leichteren Erkennung für Nutzer dienen, ob die geöffnete Internetseite geschützt ist.

Dieses Zertifikat bestätigt, neben der reinen Verschlüsselung der Kommunikation, auch die Identität des Zertifikatsinhabers. Daher müssen detaillierte Nachweise erbracht werden, welche die gemachten Angaben zum Zertifikatsinhaber bestätigen. Die Inhaberdaten (Name und Adresse) werden in diesem Fall im Zertifikat hinterlegt.

Dieses Zertifikat beinhaltet keinerlei Angaben zum Inhaber des Zertifikats. Als Zertifikatsinhaber wird der entsprechende Domainname angegeben. Das heißt, dass diese Zertifikatsart rein zur Verschlüsselung genutzt werden kann. Deshalb wird auch keine detaillierte Validierung durchgeführt.

In der grundsätzlichen technischen Funktionalität gibt es keinen Unterschied zwischen den verschiedenen Zertifikatstypen. Der preisliche Unterschied entsteht durch die detailliertere Überprüfung des Antragstellers, dem hiermit verbundenen erhöhten Aufwand sowie den optionalen „Zusatzfeatures“.

Hauptsächlich muss man hier zwischen den „domainvalidierten“ und den „firmenvalidierten“ Zertifikaten unterscheiden.

Hierbei kommt es auf die .TLD (Domainendung) an. Eine .de-Domain ist beispielsweise in der Regel schneller erreichbar als eine .com-Domain. Allgemein kann es bis zu 24 Stunden dauern, bis die Domain weltweit erreichbar ist.

Es gibt immer die Möglichkeit von centron den AuthCode2 anzufordern, mit welchen der Umzug auch erfolgen kann. Im Gegensatz zum normalen AuthCode würden hier aber einmalige Kosten in Höhe von 25,00€ anfallen.

Wenn ein Authcode für eine Domain gesetzt wurde, so ist dieser für eine Dauer von 30 Tagen gültig. Nach diesem Zeitraum verfällt der Authcode und es muss für einen Providerwechsel ein neuer Authcode vom zuständigen Provider gesetzt werden.

Um einen Providerwechsel von einem anderen Provider zur centron GmbH durchführen zu können, benötigen Sie in der Regel einen sogenannten Authcode für die Domain sowie die Inhaberdaten die für die Domain hinterlegt werden sollen. Außerdem sollten Sie uns mitteilen, wann der Domainumzug gestartet werden soll und was nach dem Umzug zur centron GmbH mit der Domain geschehen soll (Domain-Parking, Aufschaltung auf ein bestehendes Paket etc.).

Damit Sie nichts vergessen gibt es ein Providerwechselschreiben als Vorlage zum Download unter https://www.centron.de/formulare/ unter dem Punkt „Domainangelegenheiten“ – „Providerwechsel mit AuthInfo“. Nach dem Erhalt der Informationen werden wir den Domainumzug starten und Sie nach erfolgreicher Übernahme informieren.

Um einen Providerwechsel zu einem anderen Provider durchführen zu können, benötigen Sie den entsprechenden Authcode. Diesen erhalten Sie, nachdem Sie uns ein sogenanntes Domainfreigabeschreiben ausgefüllt per Fax, Briefpost oder eingescannt als PDF-Datei zugesendet haben. Mit diesem Authcode können Sie die Domain von Ihrem neuen Provider übernehmen lassen. Eine Vorlage für das Domainfreigabeschreiben finden Sie unter https://www.centron.de/formulare/ unter dem Punkt „Domainangelegenheiten“ – „Freigabeschreiben / Löschformular“.

Ein Wechsel des Inhabers während eines Providerwechsels ist möglich. Hierfür benötigen wir zusätzlich zum Providerwechselschreiben auch ein Inhaberwechselschreiben. Ein solches Schreiben finden Sie unter http://www.centron.de/support/forms unter dem Punkt „Domainangelegenheiten“ – „Inhaberwechselschreiben“.

Da das Auftreten von Schwachpunkten im Cluster möglichst gering gehalten werden soll, werden soweit wie möglich Redundanzen eingebaut, um die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls auf ein absolutes Minimum zu reduzieren und damit höchste Datensicherheit herzustellen. Dies erfolgt durch den Aufbau zweier Server mit Web & Datenbank, welche gespiegelt werden inklusive einer davor geschalteten Firewall. Somit greift bei Ausfall eines Systems das Ersatzsystem.

In den meisten Fällen trifft eine hohe Menge von Anfragen die Webserver. Der hochverfügbare vorgeschaltete Loadbalancer verteilt die Anfragen auf die beiden redundanten Webserver im Netzwerk und verhindert dadurch eine Überlastung: Hochverfügbarkeit Ihrer Anwendung ist sichergestellt. Beide Webserver greifen zur Beantwortung der Anfragen auf den Datenbankserver zu. Durch die Redundanz der Webserver ist die Verfügbarkeit der Dienste selbst beim Ausfall eines Webservers gewährleistet.

Wir bieten an dieser Stelle unser Produkteigenes cProtect an. cProtect ist eine kostengünstige Alternative zu teuren Failover-Clustern. cProtect repliziert die VMs in eine eigene Umgebung und erstellt alle 15 Minuten ein konsistentes Backup der VM. Dabei werden 15 + 1 Stände erzeugt d.h. der 16. Stand überschreibt den ersten Stand. Bei einem Failover Fall wird auf die Replikations VM geschwenkt, sodass der reibungslose Betrieb der auf dem Server laufenden Anwendung nach kürzester Zeit wieder gewährleistet werden kann. Sobald die original VM, nach Reparatur, wieder Betriebsbereit ist schwenken wir die VM wieder zurück, sodass die Anwendungen wieder über den eigentliche Hypervisor laufen.

Es besteht immer die Möglichkeit eine persönliche Firewall einzurichten um weitere Sicherheit zu gewährleisten. Dies kann als virtuelles oder physisches System jederzeit realisiert werden. Wir unterstützen und beraten Sie gerne hierbei.

Die Ressourcen können jederzeit Individual an die Bedürfnisse angepasst werden. Upgrades erfolgen in den Schritten von Takeoff -> Economy -> Business -> First Class. Danach können die Ressourcen auch weiterhin erweitert werden.

Sollten Sie einen administrativen Zugang auf Ihrem Managed Server benötigen, können Sie uns hierzu kontaktieren.

Sie erhalten von uns eine Haftungsfreistellung, die Sie unterzeichnen müssen. Nachdem wir das unterschriebene Dokument erhalten haben, senden wir Ihnen die Zugangsdaten zu.

Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an den technischen Support (technik@centron.de) mit einem Zeitraum für den Neustart. Gerne führen wir diesen für Sie durch.

Sie können grundsätzlich beliebig viele Ressourcen anlegen, sofern dies Ihr System und Ihre Lizenzierung zulässt.

Gerne können Sie uns auch bezüglich einer Erweiterung kontaktieren, sollten Sie zum Beispiel mehr Speicherplatz benötigen

Wenn ihr einen Docker Container mit einem anderen verlinkt, kann der auf alle Ports des verlinkten Containers zugreifen. Auf dem Host System selbst sind ansonsten ausschließlich die Ports verfügbar, die auch explizit freigegeben wurden.

Gerne ziehen wir Ihr bestehendes Hosting von Ihrem alten Provider zu uns um. Hierzu benötigen wir Ihre Zugangsdaten bei Ihrem bisherigen Provider, damit wir Ihre Daten auf unsere Server umziehen können.

Für den Umzug fällt ein Stundensatz in Höhe von 39€ exkl. MwSt. für die ersten beiden Stunden an. Jede weitere Stunde 99€ exkl. MwSt.

Die Serversysteme werden durch centron komplett verwaltet. Für Updates an Ihrem Smartstore Shop ist jedoch Smartstore verantwortlich.

Unsere Aufgabe ist der stabile Betrieb der Server. Kleine Einstellungen wie die Anpassung von Hostingparametern (PHP-Version) nehmen wir gerne für Sie vor.

Für den anwendungsspezifischen Support steht Ihnen der der Smartstore-Support unter https://www.smartstore.com/biz zur Verfügung.

Unsere Aufgabe ist der stabile Betrieb der Server. Kleine Einstellungen wie die Anpassung von Hostingparametern (PHP-Version) nehmen wir gerne für Sie vor.

Für den anwendungsspezifischen Support steht Ihnen der der Shopware-Support unter https://www.shopware.com/de/kontakt zur Verfügung.

Hierbei kommt es auf die .TLD (Domainendung) an. Eine .de-Domain ist beispielsweise in der Regel schneller erreichbar als eine .com-Domain.
Allgemein kann es bis zu 24 Stunden dauern, bis die Domain weltweit erreichbar ist.

Wenn ein Authcode für eine Domain gesetzt wurde, so ist dieser für eine Dauer von 30 Tagen gültig. Nach diesem Zeitraum verfällt der Authcode und es muss für einen Providerwechsel ein neuer Authcode vom zuständigen Provider gesetzt werden.

Um einen Providerwechsel von einem anderen Provider zur centron GmbH durchführen zu können, benötigen Sie in der Regel einen sogenannten Authcode für die Domain sowie die Inhaberdaten die für die Domain hinterlegt werden sollen. Außerdem sollten Sie uns mitteilen, wann der Domainumzug gestartet werden soll und was nach dem Umzug zur centron GmbH mit der Domain geschehen soll (Domain-Parking, Aufschaltung auf ein bestehendes Paket etc.). Damit Sie nichts vergessen gibt es ein Providerwechselschreiben als Vorlage zum Download unter http://www.centron.de/formulare/ unter dem Punkt „Domainangelegenheiten“ – „Providerwechsel mit AuthInfo“. Nach dem Erhalt der Informationen werden wir den Domainumzug starten und Sie nach erfolgreicher Übernahme informieren.

Um einen Providerwechsel zu einem anderen Provider durchführen zu können, benötigen Sie den entsprechenden Authcode. Diesen erhalten Sie, nachdem Sie uns ein sogenanntes Domainfreigabeschreiben ausgefüllt per Fax, Briefpost oder eingescannt als PDF-Datei zugesendet haben. Mit diesem Authcode können Sie die Domain von Ihrem neuen Provider übernehmen lassen. Ein Vorlage für das Domainfreigabeschreiben finden Sie unter http://www.centron.de/formulare/ unter dem Punkt „Domainangelegenheiten“ – „Freigabeschreiben / Löschformular“.

Ein Wechsel des Inhabers während eines Providerwechsels ist möglich. Hierfür benötigen wir zusätzlich zum Providerwechselschreiben auch ein Inhaberwechselschreiben. Ein solches Schreiben finden Sie unter http://www.centron.de/formulare/ unter dem Punkt „Domainangelegenheiten“ – „Inhaberwechselschreiben“.

Erstellen Sie ein Backup („dump“) der zu migrierenden Datenbank und laden dieses mittels FTP auf Ihr Paket hoch. Zur Verwaltung von MS SQL Datenbanken können Sie sich unter http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=7593 das entsprechende Tool, Microsoft SQL Server Management Studio, kostenlos herunterladen.

Alternativ haben Sie über Ihr Konfigurations-Interface (Website-Panel) die Möglichkeit, ein Datenbank-Backup in eine bestehende Datenbank zu importieren.

Erstellen Sie ein Backup („dump“) der zu migrierenden Datenbank und laden dieses mittels FTP auf Ihr Paket hoch. Zur Verwaltung von MySQL Datenbanken haben sich PHP MyAdmin (http://www.phpmyadmin.net/home_page/index.php) bzw. Adminer (https://www.adminer.org/de/) als geeignete Lösung erwiesen.

Alternativ haben Sie über Ihr Konfigurations-Interface (Website-Panel) die Möglichkeit, ein Datenbank-Backup in eine bestehende Datenbank zu importieren.

Ihr aktuelles Passwort können Sie in der Option „Passwort“ zurücksetzen. Sie müssen aus Sicherheitsgründen zuerst Ihr altes Passwort eingeben und danach zweimal das neue Passwort und abschließend den Button „ändern“ klicken.

Die Möglichkeit, sich Traffic-Auswertungen anzeigen zu lassen besteht nur, wenn Sie bei uns einen dedizierten Root- oder Managed-Server beziehen.

 

Sie können einen Monat, ein Jahr und die Traffic-Art (eingehend und ausgehend) auswählen. Nachdem Sie den Button „senden“ geklickt haben, folgt auf der selben Seite ein Balkendiagramm und eine Tabelle, die die Trafficwerte darstellen. Diese Werte werden nach IP-Adresse und Port gefiltert.

Unter „Verträge“ sehen Sie alle Verträge, die Sie mit centron abgeschlossen haben. Auch bereits gekündigte Verträge werden hier mit aufgelistet.

 

Details sehen Sie vertragliche Zusatzinformationen, wie z.B. der Zahlungszyklus oder die Laufzeit.

Hier besteht für Sie die Möglichkeit unseren Newsletter zu beziehen.

Der Logout erfolgt über den Button „Logout“ rechts oben im Bild.

Ihre Server (VMs) sind mit 100 Mbit/s angebunden.

Standardmäßig sind in der ccloud-Firewall sämtliche Netzwerkzugriffe blockiert. Sie können in den Firewall Einstellungen Ihrer virtuellen Maschine unter {Networking} -> {Firewall} entweder einzelne IPs oder Ports freigeben, oder allgemein den Zugriff gewähren und nur bestimmte IPs und Ports blockieren.

Mit Hilfe der IP und den bei der Erstellung angegebenen Zugangsdaten können Sie sich uneingeschränkt an Ihrem Server (VM) anmelden. Voraussetzung ist, dass Sie in der ccloud-Firewall die Zugriffe von Ihrer lokalen IP bzw. auf die benötigten Ports (RDP: Port 3389; SSH: Port 22) freigegeben haben und Ihr System für den Remote-Zugriff konfiguriert haben. Sollten Sie auf Ihrem Server (VM) noch keinen Remote-Zugriff eingerichtet haben können Sie jederzeit über die Konsole im Webinterface (beide Betriebssysteme) zugreifen ({Overview} -> {Console}).

Der Status {pending} bedeutet immer, dass der Server (VM) im Moment mit einem gerade ausgelösten oder geplanten Task beschäftigt und daher kein Zugriff möglich ist. Dies kann z.B. bei einem Neustart oder bei der Anpassung der Ressourcen vorkommen. Auch bei der Erstinstallation wird während der Konfiguration dieser Status angezeigt.

Sie können über das ccloud Interface Disks hinzufügen und diese als separate Laufwerke einbinden. Bitte nutzen Sie nicht die eigene Partition des Betriebssystems, da dies zu Fehlern bei Backups und ggf. auch beim Start von VMs führen kann.

In der grundsätzlichen technischen Funktionalität gibt es keinen Unterschied zwischen den verschiedenen Zertifikatstypen.

Der preisliche Unterschied entsteht durch die detailliertere Überprüfung des Antragstellers, dem hiermit verbundenen erhöhten Aufwand sowie den optionalen „Zusatzfeatures“.

Hauptsächlich muss man hier zwischen den „domainvalidierten“ und den „firmenvalidierten“Zertifikaten unterscheiden:

Domainvalidiert (z.B. PositiveSSL Zertifikat):

Dieses Zertifikat beinhaltet keinerlei Angaben zum Inhaber des Zertifikats. Als Zertifikatsinhaber wird der entsprechende Domainname angegeben. Das heißt, dass diese Zertifikatsart rein zur Verschlüsselung genutzt werden kann. Deshalb wird auch keine detaillierte Validierung durchgeführt.

Firmenvalidiert (z.B. InstantSSL Zertifikat):

Dieses Zertifikat bestätigt, neben der reinen Verschlüsselung der Kommunikation, auch die Identität des Zertifikatsinhabers. Daher müssen detaillierte Nachweise erbracht werden, welche die gemachten Angaben zum Zertifikatsinhaber bestätigen. Die Inhaberdaten (Name und Adresse) werden in diesem Fall im Zertifikat hinterlegt.

Sonderform: Das EV-Zertifikat:

Das EV Zertifikat (EV = Extended-Validation) ist gleichzusetzen mit den firmenvalidierten Zertifikaten.

Hier besteht jedoch noch ein optischer Unterschied. Während bei „normalen“ Zertifikaten nur ein Sicherheitsschloss in der Browserzeile angezeigt wird, wird bei einem EV Zertifikat je nach verwendetem Browser die Adresszeile oder ein Teil davon grün eingefärbt. Dies soll zur leichteren Erkennung für Nutzer dienen, ob die geöffnete Internetseite geschützt ist.

Die Apple Endgeräte erstellen jeweils eine Session zum Mailserver, welche oft nicht ordnungsgemäß wieder beendet wird. Dies führt dazu, dass andere Endgeräte keine Session zu diesem Mailkonto aufbauen können, da die Verbindung schon für ein anderes Gerät reserviert ist. Deswegen kann der E-Mail Client z.B. auf einem iMac nicht aktualisiert werden, da die Session schon für z.B. den E-Mail Client auf einem iPhone reserviert ist.

Lösungsweg:

– Verringerung des Abrufintervalls für den Push-Service

– Nur ein Endgerät sollte aktiv sein – z.B. unterwegs = iPhone, zuhause = iMac

Dieses Verhalten kann durch die Funktion „Greylisting“ ausgelöst werden. Hierbei wird die E-Mail beim ersten Zustellversuch abgelehnt und dem versendenden Mailserver mitgeteilt, dass er die E-Mail nochmal versenden soll. Dies ist ein standardisiertes Verfahren, welches jeder korrekt konfigurierte Mailserver verarbeiten kann. Leider wird dieser Standard nicht von allen Providern auf Ihren Mailservern umgesetzt, sodass in diesen Fällen kein weiterer Zustellversuch stattfindet. Anstatt das Senden zu einem späteren Zeitpunkt erneut zu versuchen wird der Versand einfach abgebrochen. Um dieses Problem zu lösen muss entweder die Greylisting-Funktion für Ihre Domain deaktiviert werden oder der versendende Provider muss das Verhalten seines Mailservers anpassen. Zu beachten ist hierbei aber, dass durch das Greylisting bis zu 80% des aufkommenden SPAMs abgefangen werden kann. Ist die Funktion deaktiviert muss daher mit einem erhöhten Spamaufkommen gerechnet werden.

In der Regel werden nach einer Kündigung und einer bestimmten Übergangsfrist alle Inhalte beim alten Provider gelöscht. Wenn Sie eine Sicherungskopie Ihrer E-Mail-Postfächer wünschen, so erfragen Sie die Sicherung bei Ihrem alten Anbieter. Sehr gerne überprüfen wir für Sie dann die Realisierbarkeit des Imports Ihrer beim alten Provider gespeicherten E-Mails auf unseren Servern.

Tipp: Mittels eines E-Mail-Clients, z.B. Mozilla Thunderbird können Sie Ihre E-Mails lokal auf Ihren Rechner exportieren. Nach erfolgreicher Einrichtung Ihrer neuen E-Mail-Postfächer bei der centron GmbH können Sie die E-Mails aus diesen „Archiven“ wieder importieren.

POP3 und IMAP sind zwei unterschiedliche Protokolle über die E-Mail Clients (Outlook, Thunderbird etc.) Mail von Mailservern abholen können. Je nach Verbindungsart baut POP3 eine Verbindung über Port 110 oder 995 (bei SSL-Verschlüsselung) und IMAP über Port 143 oder 993 (bei SSL-Verschlüsselung) auf.

Bei POP3 werden die Mails vom Server abgeholt, wobei sie danach nicht mehr auf dem Server verfügbar sind. Sie werden sozusagen vom Mailserver abgeholt und danach vom Server gelöscht. Sie sind dann nur noch lokal auf dem Client vorhanden mit dem Sie abgerufen wurden. Man kann das Postfach so konfigurieren, dass die Mails als Kopie auf dem Server behalten werden.

Der grundlegende Unterschied zu IMAP besteht darin, dass beim Abrufen über das IMAP-Protokoll die Mails zunächst auf dem Server bleiben, bis der Anwender sie von dort herunterlädt und löscht. Titel und Inhalt der Mail lassen sich online betrachten und Mails können direkt auf dem Mailserver in Ordnern verwaltet werden. Die Ordnerstruktur kann auf jeden Client der sich mittels IMAP zu diesem Postfach verbindet synchronisiert werden. Dies ist z.B. dann nützlich, wenn das Postfach von verschiedenen Rechnern aus oder von unterwegs verwaltet wird.

Speichern Sie die Inhalte Ihrer alten Webpräsenz lokal auf Ihrem Computer. Nach Abschluss Ihrer Bestellung haben wir Ihnen Informationen zu Ihrem Webhosting inklusive der benötigten Zugangsdaten zukommen lassen. Mit den FTP-Zugangsdaten und einem entsprechenden Programm (z.B. FileZilla) können Sie nun Ihre zuvor lokal gespeicherten Daten in Ihren Webspace auf unseren Server hochladen.

Zur Sicherheit empfehlen wir dringend das FTP-Passwort neu zu setzen.

Bereinigen Sie Ihr Web indem Sie die Dateien nach Quellcode durchsuchen, der nicht von Ihrer Webanwendung stammt, bzw. nach Dateien suchen, die nicht von Ihnen oder Ihrer Webanwendung erstellt wurden.

Alternativ können wir Ihnen ein Backup Ihres alten Webs einspielen.

Backups werden bei uns täglich durchgeführt und werden bis zu 30 Tage aufgehoben. Bitte beachten Sie aber, dass wir keine Garantie für das Vorhandensein eines Backups geben können. Wir empfehlen daher, dass Sie Ihre Daten auch immer lokal/selbstständig sichern. Für das Einspielen eines Backups fallen einmalige Kosten in Höhe von 25 € zzgl. MwSt. an.

Wenn Sie ein CMS (WordPress, Joomla, Typo3 etc.), ein Forum (z.B. phpBB) oder einen Webshop (Magento, xtcommerce etc.) nutzen achten Sie darauf nach Möglichkeit die neuesten Versionen einzusetzen und mit den verfügbaren Sicherheitspatches aktuell zu halten.