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Welche Firewall-Typen gibt es?

Ohne eine Verbindung zum Internet ist ein PC, Tablet oder auch ein Smartphone in der heutigen Zeit nutzlos. Doch immer wenn eine Verbindung zwischen dem eigenen Computer oder Netzwerk und der Außenwelt besteht, ist dieser Weg auch für Angriffe auf das eigene System von außen offen. Um unerwünschte Zugriffe aus dem Internet auf den eigenen Computer oder das Netzwerk zu unterbinden, ist eine persönliche Schutzwand das Mittel der Wahl. Der Begriff Firewall ist aus der englischen Sprache übernommen und bedeutet soviel wie „Brandmauer“.

Während eine Personal Firewall direkt auf dem eigenen Computer installiert wird, greifen Unternehmenskunden meist auf externe Lösungen zurück. Externe Firewall-Systeme eignen sich besonders für große Netzwerke mit vielen separaten Arbeitsplätzen. Die Firewall-Software übernimmt die Hauptaufgabe, unerlaubte Zugriffe von außen abzuwehren. Sie kann aber auch eingesetzt werden, Zugriff auf das Internet zu reglementieren. So kann der Zugriff auf bestimmte Seiten beschränkt und eine Liste der erlaubten Programme erstellt werden.

Eine gute Firewall kontrolliert den gesamten Datenverkehr mit der Außenwelt umfassend. Sie erlaubt angepasste Einstellung für den individuellen Benutzer. Sollten unzuverlässige Aktionen durchgeführt werden, meldet sie die Bedrohung über einen Alarm. Eine Datenbank mit internetfähigen Programmen teilt die Software in erlaubte und unerlaubte Applikationen ein. Ein gutes Management der verwendeten Cookies schützt die Privatsphäre. Wichtig ist, dass die Schutzwand alle Arten von Verbindungstypen abdeckt und gleichermaßen sichert. Für eine optimale Schutzwirkung benötigt die SChutzwandständige Wartung und regelmäßige Updates. Ohne die entsprechende Pflege wird der Schutz auf die Dauer immer lückenhafter und erlischt irgendwann ganz.

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