Branchen & Sektoren – Infrastruktur für Telemedizin-Anbieter

Telemedizin: echtzeitfähig und nachweisbar

Videosprechstunde, Telekonsil und Telemonitoring stellen drei sehr verschiedene Anforderungen – auf einer Infrastruktur, die alle drei trägt.

Warum centron

Was Telemedizin von der Infrastruktur verlangt

Diese Seite richtet sich an Anbieter telemedizinischer Plattformen und Dienste – nicht an Praxen, die eine Videosprechstunde einführen möchten.

Kopffreiheit für Echtzeitvideo

Videosprechstunden vertragen keine Engpässe. Dimensionierung mit Reserve statt am Limit – Lastspitzen zur Sprechstundenzeit sind der Normalfall, nicht die Ausnahme.

Wachsende Messdaten im Griff

Telemonitoring erzeugt kontinuierlich Datenpunkte über Jahre. S3 Object Storage skaliert mit, ohne dass Sie Volumen vorab buchen müssen.

Nachweise für Ihre Zertifizierung

AVV, TOM-Dokumentation und Zertifikate mit Geltungsbereich im Trust Center: ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz (BSI-Zertifikat BSI-IGZ-0773) und BSI C5:2020 Typ 1.

Ansprechpartner mit Fachkenntnis

Feste Kontakte, die Rückfragen aus Ihrem Zertifizierungsverfahren beantworten – ohne Ticketsystem und Zeitzonenversatz.

Von der Risikoanalyse zum Betrieb

Drei Anwendungsfälle, drei Lastprofile

Die Videosprechstunde belastet vor allem Netzwerk und CPU zu klar umrissenen Zeiten. Telekonsile bewegen große Bilddaten, aber unregelmäßig. Telemonitoring erzeugt dagegen kleine Datenpunkte – dauerhaft und über Jahre wachsend. Wer alle drei Fälle bedient, braucht Rechenleistung mit Reserve und Speicher, der mitwächst, ohne dass Volumen vorab gebucht wird. Genau diese Kombination bildet centron mit ccloud³ und S3 Object Storage ab.

Made in GermanyUnternehmen · Rechenzentren · Support
Nachweise im Trust Center ansehen
  • Videosprechstunde – Bandbreite und niedrige Latenz
  • Telekonsil – Befunde und Bilddaten sicher übertragen
  • Telemonitoring – Messdaten dauerhaft und wachsend
  • Deutschland – Verarbeitung ohne Drittlandübermittlung
Empfohlene Bausteine

Die passenden centron Produkte

Mit diesen Bausteinen setzen Kliniken und medizinische Einrichtungen IT-Sicherheit typischerweise um – kombinierbar und jederzeit erweiterbar.

ccloud³
Ab
3,12 € / Monat
Stundengenau
  • Skalierung nach Bedarf
  • Deutsche Rechenzentren
  • In Sekunden bereitgestellt
S3 Object Storage
Ab
5,00 € / Monat
Wächst mit
  • 0,02 € pro GB
  • Externer Traffic kostenlos
  • Object Lock verfügbar
Managed Kubernetes
Ab
29,99 € / Monat
Für skalierende Dienste
  • Feste Monatstarife
  • Standard-Control-Plane kostenlos
  • SLA 99,9 %
Kurz beantwortet

Welche Infrastruktur braucht Telemedizin?

Telemedizin braucht Infrastruktur, die Echtzeitanforderungen und wachsende Datenmengen gleichzeitig bedient: Rechenleistung mit Reserve für Videosprechstunden, Speicher, der mit Messdaten mitwächst, und Nachweise für die eigene Zertifizierung. Tragender Baustein sind ccloud³ Virtual Machines ab 3,12 € pro Monat, ergänzt durch S3 Object Storage für Messdaten und Managed Kubernetes für skalierende Dienste. Die Infrastruktur läuft in eigenen deutschen Rechenzentren, ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz zertifiziert (BSI-Zertifikat BSI-IGZ-0773) und mit uneingeschränktem BSI C5:2020 Typ 1-Testat. Neue Konten erhalten 200 € Startguthaben.

Bausteine und Preise
BausteinPreis
ccloud³ab 3,12 € / Monat
S3 Object Storageab 5,00 € / Monat
Managed Kubernetesab 29,99 € / Monat
Branchen & Sektoren FAQ

Häufige Fragen

Übernimmt centron die Zertifizierung meines Telemedizin-Dienstes?

Nein. centron liefert die Infrastruktur und die zugehörigen Nachweise – Zertifikate mit Geltungsbereich, TOM-Dokumentation und Auftragsverarbeitungsvertrag im Trust Center. Die Zertifizierung Ihres Dienstes und die Erfüllung der Anforderungen aus § 393 SGB V gegenüber Ihren Kunden bleiben bei Ihnen; die Infrastrukturseite können Sie damit belegen.

Reicht die Leistung für Videosprechstunden zur Stoßzeit?

Das hängt an der Dimensionierung, nicht an der Plattform. Videosprechstunden erzeugen planbare Lastspitzen – morgens und am frühen Abend. Weil ccloud³ stundengenau abgerechnet wird, lässt sich Kapazität für diese Fenster hochfahren und danach wieder reduzieren, statt dauerhaft für den Spitzenwert zu zahlen.

Wo werden Gesundheitsdaten verarbeitet?

Ausschließlich in deutschen Rechenzentren, ohne Drittlandübermittlung. Deployment-Standort für Cloud-Workloads ist das eigene Rechenzentrum in Hallstadt bei Bamberg. centron ist ein deutsches Unternehmen ohne ausländische Muttergesellschaft – ein Punkt, den Ihre Kunden regelmäßig prüfen.
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Welche Infrastruktur braucht Telemedizin?

Telemedizin verbindet Echtzeitanforderungen mit Nachweispflichten: Die Videosprechstunde braucht Bandbreite und niedrige Latenz, Telemonitoring dagegen wachsende Datenmengen über lange Zeiträume. centron liefert die Infrastruktur für beides aus deutschen Rechenzentren – mit ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz, uneingeschränktem BSI C5:2020 Typ 1-Testat und Nachweisen, die Anbieter für ihre eigene Zertifizierung brauchen. Die Zertifizierung des Dienstes selbst bleibt beim Anbieter.