Branchen & Sektoren – BCM für Behörden & Verwaltung

BSI 200-4: Notfallpläne, die tragen

Der Standard verlangt Pläne – tragfähig werden sie erst durch Infrastruktur, auf der Wiederanlauf und Wiederherstellung tatsächlich funktionieren.

Warum centron

Was ein Notfallplan technisch voraussetzt

Der BSI-Standard 200-4 ist stufenweise angelegt – vom Reaktiv-BCMS bis zum Standard-BCMS. Die technischen Anforderungen wachsen mit.

Sicherungen außer Reichweite

Über die Object-Lock-Funktion des S3 Object Storage liegen Sicherungen unveränderlich – innerhalb der Aufbewahrungsfrist auch mit gestohlenen Zugangsdaten nicht löschbar.

Wiederanlauf statt Wiederbeschaffung

Eine vorbereitete Zweitumgebung verkürzt die Wiederanlaufzeit auf das, was der Plan vorsieht – statt auf Lieferzeiten für Hardware zu warten.

Derselbe Rahmen wie bei Ihnen

Das Informationssicherheits-Managementsystem von centron ist nach ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz durch das BSI zertifiziert (BSI-Zertifikat BSI-IGZ-0773).

Übungen mit Beteiligten

Notfallübungen brauchen einen Dienstleister, der mitzieht. Feste Ansprechpartner planen den Testrestore mit, statt ihn zu verwalten.

Von der Risikoanalyse zum Betrieb

Von der Schutzbedarfsfeststellung zum Wiederanlauf

Die Reihenfolge ist im Standard vorgegeben: Schutzbedarf feststellen, Business Impact Analyse durchführen, technisch umsetzen, üben und nachweisen. Die ersten beiden Schritte bleiben bei Ihnen – sie hängen an Ihren Fachverfahren und Ihrer Verantwortung. Ab Schritt drei liefert centron: getrennte Sicherungen, eine vorbereitete Zweitumgebung und die Dokumentation, die Ihre Nachweisführung braucht.

Made in GermanyUnternehmen · Rechenzentren · Support
Nachweise im Trust Center ansehen
  • Schutzbedarf – stellt Ihre Behörde fest
  • Wiederanlaufziele – RTO und RPO legen Sie fest
  • Technik – centron liefert die Umsetzung
  • Übung – Testrestores planbar statt improvisiert
Empfohlene Bausteine

Die passenden centron Produkte

Mit diesen Bausteinen setzen Kliniken und medizinische Einrichtungen IT-Sicherheit typischerweise um – kombinierbar und jederzeit erweiterbar.

S3 Object Storage
Ab
5,00 € / Monat
Object Lock
  • Unveränderliche Sicherungen
  • 0,02 € pro GB
  • Externer Traffic kostenlos
cProtect
Ab
0,03 € / Monat
Wiederanlauf in Sekunden
  • 15-Minuten-Replikation
  • Failover in Sekunden
  • Getrennter Brandabschnitt
Managed Services
Preis
auf Anfrage
Betrieb durch Experten
  • 24/7 Monitoring
  • Update-Management
  • Persönliche Ansprechpartner
Kurz beantwortet

Welche Infrastruktur braucht Notfallmanagement nach BSI 200-4?

Notfallmanagement nach BSI-Standard 200-4 verlangt Sicherungen, die ein Angreifer nicht erreicht, und eine Wiederherstellung, die sich üben lässt. Tragender Baustein ist S3 Object Storage ab 5,00 € pro Monat mit Object Lock, ergänzt durch cProtect für den schnellen Wiederanlauf und Managed Services für den begleiteten Betrieb. Die Infrastruktur läuft in eigenen deutschen Rechenzentren, ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz zertifiziert (BSI-Zertifikat BSI-IGZ-0773) und mit uneingeschränktem BSI C5:2020 Typ 1-Testat. Neue Konten erhalten 200 € Startguthaben.

Bausteine und Preise
BausteinPreis
S3 Object Storageab 5,00 € / Monat
cProtectab 0,03 € / Monat
Managed Servicesauf Anfrage
Branchen & Sektoren FAQ

Häufige Fragen

Erstellt centron unseren Notfallplan?

Nein. Schutzbedarfsfeststellung, Business Impact Analyse und der Notfallplan selbst bleiben bei Ihrer Behörde – sie hängen an Ihren Fachverfahren und Ihrer Verantwortung. centron liefert die Infrastruktur, auf der die geplanten Wiederanlaufzeiten erreichbar sind, und die Nachweise dazu: Zertifikate mit Geltungsbereich, TOM-Dokumentation und Auftragsverarbeitungsvertrag im Trust Center.

Was hat BSI 200-4 mit dem früheren Standard 100-4 zu tun?

Der BSI-Standard 200-4 hat den Standard 100-4 abgelöst und beschreibt den Aufbau eines Business Continuity Managements im IT-Grundschutz. Er ist stufenweise angelegt: vom Reaktiv-BCMS über das Aufbau-BCMS bis zum Standard-BCMS. Welche Stufe für Sie angemessen ist, hängt vom Schutzbedarf ab – die technischen Anforderungen an die Infrastruktur wachsen entsprechend mit.

Lassen sich Notfallübungen mit centron durchführen?

Ja. Testrestores und Wiederanlaufübungen lassen sich planen und begleiten – mit festen Ansprechpartnern statt Ticketsystem. Das ist der Unterschied zwischen einem Plan auf dem Papier und einem, dessen Wiederherstellungszeit Sie belegen können.
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Was verlangt BSI 200-4 von der Infrastruktur?

Der BSI-Standard 200-4 beschreibt den Aufbau eines Business Continuity Managements im IT-Grundschutz und hat den früheren Standard 100-4 abgelöst. Aus Schutzbedarf und Business Impact Analyse folgen Wiederanlaufziele – und daraus die technischen Anforderungen: Sicherungen, die ein Angreifer nicht erreicht, und eine Wiederherstellung, die geübt werden kann. centron liefert die Infrastruktur dafür aus deutschen Rechenzentren, mit einem ISMS nach ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz, zertifiziert durch das BSI.