Branchen & Sektoren – Virtuelle Arbeitsplätze für Kliniken · ISO 27001 & BSI C5

Cloud Desktop: Arbeitsplätze ohne lokale Daten

Nahtloses Arbeiten an jedem Ort und auf jedem Gerät – maximale Freiheit für Ihr Team, volle Kontrolle für Ihre IT. Patientendaten bleiben zentral im deutschen Rechenzentrum.

centron Console · Virtual Desktop
eu-de · Rechenzentrum Hallstadt
Sitzungen
42 aktiv
Daten lokal
keine
Standort
Deutschland
RDS Terminalserver · Golden Image
● Aktuell
APP Praxissoftware · zentral bereitgestellt
● Läuft
MFA Multi-Faktor-Authentifizierung
● Aktiv
EGK eGK-Kartenleser · durchgereicht
● Verbunden
Arbeitsplatz bereitVisite · iPad angemeldet
  • Sicherer Zugriff – Patientendaten und Apps an jedem Ort griffbereit.
  • DSGVO-konform – deutsches Rechenzentrum, C5-testierte Cloud.
  • Kosteneffizient – weniger Hardware-Kosten, einfachere IT-Verwaltung.
  • Zukunftssicher – die Basis für Ihre Digitalisierungsstrategie.
Warum centron

Was ein Klinik-Arbeitsplatz können muss

Der Arbeitsplatz ist die Stelle, an der Datenschutz im Alltag entschieden wird – nicht im Serverraum.

Zentrale Datenhaltung

Patientendaten liegen im Rechenzentrum, nicht auf Notebooks. Ein verlorenes Endgerät bedeutet keinen Datenverlust und keine Meldepflicht.

Plattformunabhängig

Zugriff vom Klinik-PC, vom Notebook im Homeoffice oder vom Tablet auf der Station – dieselbe Umgebung, dieselben Rechte.

RDS-Umgebung im Betrieb

centron betreibt die Terminalserver-Umgebung inklusive Updates, Monitoring und Backups – mit festen Ansprechpartnern statt Ticketnummern.

Nachweise inklusive

ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz (BSI-Zertifikat BSI-IGZ-0773) und uneingeschränktes BSI C5:2020 Typ 1-Testat, mit Geltungsbereich im Trust Center.

Im Klinik-Alltag

Warum der Cloud-Arbeitsplatz die Antwort auf die Healthcare-IT-Fragen ist

Vom Behandlungszimmer bis zur Station: vier Alltagssituationen, in denen der virtuelle Arbeitsplatz den Unterschied macht.

Visite mit dem iPad

Ob Visite mit dem iPad, Arbeit im Behandlungszimmer oder Homeoffice – die Arbeitsumgebung bleibt identisch: dieselben Anwendungen, dieselben Rechte, keine lokalen Daten.

Golden Image statt Einzelpflege

Statt jedes Endgerät einzeln zu patchen, pflegen Sie ein Golden Image. Updates stehen sofort jedem Mitarbeiter zur Verfügung – ein Stand für alle Arbeitsplätze.

eGK-Kartenleser & Peripherie

Über optimierte Protokolle werden eGK-Kartenleser, Drucker, Scanner und Diktiergeräte sicher in den virtuellen Desktop durchgereicht – für Anwender wie lokal angeschlossen.

KIS & Fachanwendungen integriert

Ob CGM, Medifox, SAP Healthcare oder individuelle PACS-Lösungen – gewohnte Anwendungen laufen nahtlos im Virtual Desktop. Die Migration begleiten centron Experten.

Von der Risikoanalyse zum Betrieb

Weniger Hardware, mehr Kontrolle

Statt jeden Arbeitsplatz einzeln zu pflegen, verwalten Sie eine zentrale Umgebung: Updates laufen einmal, Rechte werden an einer Stelle vergeben, und ausscheidende Mitarbeitende verlieren den Zugang mit einem Klick. Die lokale Hardware wird zum reinen Anzeigegerät – das senkt Beschaffungskosten und verkürzt die Wiederherstellung nach einem Defekt auf die Zeit, die ein Ersatzgerät zum Anmelden braucht.

Made in GermanyUnternehmen · Rechenzentren · Support
Nachweise im Trust Center ansehen
  • Zentral – Daten bleiben im Rechenzentrum
  • Verschlüsselt – Übertragung und Speicherung
  • Skalierbar – Arbeitsplätze nach Bedarf
  • Deutschland – Verarbeitung ohne Drittlandübermittlung
Lokal oder zentral

Lokale Infrastruktur und centron Cloud Desktop im Vergleich

Der Unterschied zeigt sich im Betrieb: Wo Einzelgeräte gepflegt, gesichert und ersetzt werden müssen, bündelt der Cloud Desktop alles in einer zentralen, zertifizierten Umgebung. Die Sicherung der Daten dahinter übernimmt eine professionelle Backup-Strategie für Patientendaten.

Lokale Infrastruktur vs. centron Cloud Desktop
MerkmalLokale Infrastrukturcentron Cloud Desktop
Datensicherheitdezentral und riskantzentral, ISO 27001 zertifiziert, C5-testierte Cloud
Wartungsaufwandhoch (Einzelgeräte)niedrig (zentrale Verwaltung)
Hardware-Kostenhohe InvestitionszyklenNutzung vorhandener Hardware als Thin Clients
Regulatorik

DSGVO, KHZG und § 393 SGB V beim Cloud Desktop

Die zertifizierte Grundlage – ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz und das uneingeschränkte BSI C5:2020 Typ 1-Testat – gilt auch für den virtuellen Arbeitsplatz. Welche Pflichten aus NIS-2, PDSG und § 393 SGB V bei der Einrichtung liegen, zeigt IT-Sicherheit im Gesundheitswesen.

Regelwerke und ihre Bedeutung für den virtuellen Arbeitsplatz
RegelwerkWas es bedeutet
DSGVOZentrale Datenhaltung, verschlüsselte Übertragung und Multi-Faktor-Authentifizierung setzen die Anforderungen an den Schutz von Patientendaten am Arbeitsplatz um – auf Endgeräten werden im Regelbetrieb keine Daten gespeichert.
KHZG / TransformationsfondsInvestitionen in Cloud-Infrastrukturen zur Verbesserung der IT-Sicherheit und zur Digitalisierung der Pflege- und Behandlungsdokumentation waren über die KHZG-Fördertatbestände 2, 3 und 10 förderfähig; seit 2026 übernimmt der Krankenhaustransformationsfonds diese Rolle.
§ 393 SGB V / NIS-2 / PDSGFür die Cloud-Verarbeitung von Gesundheitsdaten gelten die Anforderungen an Standort, Niederlassung, TOMs und C5-Testat – im Detail auf der Seite IT-Sicherheit im Gesundheitswesen.
Empfohlene Bausteine

Die passenden centron Produkte

Mit diesen Bausteinen setzen Kliniken und medizinische Einrichtungen IT-Sicherheit typischerweise um – kombinierbar und jederzeit erweiterbar.

Managed Server
Ab
53,11 € / Monat
Betrieb inklusive
  • Einrichtung durch centron
  • Updates & Monitoring
  • Backups inklusive
S3 Object Storage
Ab
5,00 € / Monat
Object Lock
  • Unveränderliche Sicherungen
  • 0,02 € pro GB und Monat
  • Externer Traffic kostenlos
cProtect
Ab
0,03 € / Monat
Ransomware-Schutz
  • 15-Minuten-Replikation
  • Failover in Sekunden
  • Getrennter Brandabschnitt
Kurz beantwortet

Welche Infrastruktur braucht ein Cloud Desktop im Gesundheitswesen?

Ein Cloud Desktop im Gesundheitswesen braucht eine zentrale RDS- oder VDI-Umgebung in einem zertifizierten Rechenzentrum, verschlüsselte Übertragung und ein Rechtekonzept, das dem Berufsgeheimnis gerecht wird. Tragender Baustein ist der Managed Server ab 53,11 € pro Monat, ergänzt durch S3 Object Storage für Profildaten und Sicherungen sowie cProtect für schnellen Wiederanlauf. Die Infrastruktur läuft in eigenen deutschen Rechenzentren, ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz zertifiziert (BSI-Zertifikat BSI-IGZ-0773) und mit uneingeschränktem BSI C5:2020 Typ 1-Testat. Neue Konten erhalten 200 € Startguthaben.

Bausteine und Preise
BausteinPreis
Managed Serverab 53,11 € / Monat
S3 Object Storageab 5,00 € / Monat
cProtectab 0,03 € / Monat
Branchen & Sektoren FAQ

Häufige Fragen

Was genau ist ein Virtual Desktop und wie profitieren Kliniken davon?

Beim Virtual Desktop läuft die gesamte Arbeitsumgebung – Betriebssystem, Praxissoftware, Office – auf einem zentralen Server im Rechenzentrum; das Endgerät zeigt nur das Bild. Kliniken profitieren von zentraler Datenhaltung, Plattformunabhängigkeit und nahtloser Integration der Fachanwendungen.

Was ist der Unterschied zwischen Cloud Desktop und Cloud-Server?

Der Cloud Desktop betrifft den Arbeitsplatz, der Cloud-Server die Anwendung dahinter. Beim Cloud Desktop läuft die gesamte Arbeitsumgebung – Betriebssystem, Praxissoftware, Office – auf einem zentralen Server, das Endgerät zeigt nur das Bild. Wer stattdessen ein Fachverfahren betreiben will, findet den Überblick auf der Seite zur Cloud für das Gesundheitswesen.

Was verbirgt sich hinter dem Begriff VDI Desktop as a Service?

VDI Desktop as a Service (DaaS) beschreibt ein Modell, bei dem die komplette Infrastruktur für virtuelle Desktops schlüsselfertig bereitgestellt wird. Sie warten keine eigenen Server-Farmen mehr und skalieren Ihre Nutzerzahlen einfach – besonders für wachsende MVZs oder Klinikverbünde ideal.

Ist eine DSGVO-konforme Cloud für die Medizin überhaupt realisierbar?

Ja. Eine DSGVO-konforme Cloud für die Medizin setzt voraus, dass der Anbieter seinen Sitz in Deutschland hat und die Daten das Land nicht verlassen. Bei centron werden Patientendaten in der C5-testierten ccloud³ in ISO-zertifizierten deutschen Rechenzentren verarbeitet – volle digitale Souveränität, ohne Abhängigkeit von Drittstaaten-Gesetzgebung wie dem US CLOUD Act. Mehr dazu unter Datensouveränität.

Ist die Umstellung auf einen Cloud Desktop förderfähig?

Investitionen in Cloud-Infrastrukturen zur Verbesserung der IT-Sicherheit sowie zur Digitalisierung der Pflege- und Behandlungsdokumentation waren über die KHZG-Fördertatbestände 2, 3 und 10 direkt förderfähig; seit 2026 übernimmt der Krankenhaustransformationsfonds diese Rolle. centron unterstützt bei der technischen Dokumentation für den Förderantrag.

Können bestehende KIS-Systeme und Fachanwendungen migriert werden?

Ja. Die Infrastruktur ist offen konzipiert. Ob CGM, Medifox, SAP Healthcare oder individuelle PACS-Lösungen – gewohnte Anwendungen werden nahtlos in den Virtual Desktop integriert. centron Experten begleiten die Migration, um Datenintegrität und minimale Ausfallzeiten zu gewährleisten.

Funktionieren Kartenlesegeräte und Drucker auch in der Cloud-Umgebung?

Ja. Über optimierte Protokolle werden Peripheriegeräte wie eGK-Kartenleser, Drucker, Scanner und Diktiergeräte sicher in den virtuellen Desktop durchgereicht. Für den Anwender fühlt es sich an, als wäre das Gerät direkt mit dem lokalen PC verbunden.

Können vorhandene Thin Clients weiter genutzt werden?

Ja, der Einsatz von Thin Clients ist sogar die empfohlene Strategie. Da die Rechenleistung in der centron ccloud³ erfolgt, benötigen die Endgeräte kaum eigene Ressourcen – vorhandene Hardware lässt sich als Thin Client weiternutzen, statt teure neue Workstations anzuschaffen.

Bleiben Patientendaten bei einem Cloud Desktop in Deutschland?

Ja. Kundendaten werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren verarbeitet, ohne Drittlandübermittlung. Deployment-Standort für Cloud-Workloads ist das eigene Rechenzentrum in Hallstadt bei Bamberg. Auf den Endgeräten werden im Regelbetrieb keine Patientendaten gespeichert.

Wie viele Arbeitsplätze lassen sich damit betreiben?

Die Umgebung skaliert mit den Ressourcen des Servers – von wenigen Arbeitsplätzen in der Praxis bis zu Stationen mit dutzenden gleichzeitigen Sitzungen. Die Dimensionierung hängt an den eingesetzten Anwendungen; gemeinsam mit unserem Team legen Sie sie vor dem Start fest und erweitern später nach Bedarf.

Ist centron auch für Telemedizin und eHealth-Projekte geeignet?

Ja. Mit stabilen Latenzen, Kubernetes-Clustern für Healthcare-Apps und 24/7 Support bietet centron die Grundlage für videobasierte Telekonsultationen, Patientenportale und KI-gestützte Diagnostik. Für Anbieter telemedizinischer Plattformen ist Hosting für Telemedizin die passende Seite; der Virtual Desktop betrifft die Arbeitsplätze in der Einrichtung selbst.

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Dieses Werbeangebot gilt nur für neue Konten. Angebot ausschließlich für Gewerbetreibende.

Was leistet ein Cloud Desktop im Gesundheitswesen?

Ein Cloud Desktop verlagert den Arbeitsplatz auf einen zentralen Server: Patientendaten und Anwendungen bleiben im Rechenzentrum, die Endgeräte greifen nur darauf zu. Für Kliniken und Praxen heißt das plattformunabhängiges Arbeiten, weniger lokale Hardware und Daten, die das Haus nicht verlassen. centron betreibt die RDS-Umgebung dafür in eigenen deutschen Rechenzentren, ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz zertifiziert und mit uneingeschränktem BSI C5:2020 Typ 1-Testat.