Cloud Desktop: Arbeitsplätze ohne lokale Daten
Nahtloses Arbeiten an jedem Ort und auf jedem Gerät – maximale Freiheit für Ihr Team, volle Kontrolle für Ihre IT. Patientendaten bleiben zentral im deutschen Rechenzentrum.
- Sicherer Zugriff – Patientendaten und Apps an jedem Ort griffbereit.
- DSGVO-konform – deutsches Rechenzentrum, C5-testierte Cloud.
- Kosteneffizient – weniger Hardware-Kosten, einfachere IT-Verwaltung.
- Zukunftssicher – die Basis für Ihre Digitalisierungsstrategie.
Was ein Klinik-Arbeitsplatz können muss
Der Arbeitsplatz ist die Stelle, an der Datenschutz im Alltag entschieden wird – nicht im Serverraum.
Zentrale Datenhaltung
Patientendaten liegen im Rechenzentrum, nicht auf Notebooks. Ein verlorenes Endgerät bedeutet keinen Datenverlust und keine Meldepflicht.
Plattformunabhängig
Zugriff vom Klinik-PC, vom Notebook im Homeoffice oder vom Tablet auf der Station – dieselbe Umgebung, dieselben Rechte.
RDS-Umgebung im Betrieb
centron betreibt die Terminalserver-Umgebung inklusive Updates, Monitoring und Backups – mit festen Ansprechpartnern statt Ticketnummern.
Nachweise inklusive
ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz (BSI-Zertifikat BSI-IGZ-0773) und uneingeschränktes BSI C5:2020 Typ 1-Testat, mit Geltungsbereich im Trust Center.
Warum der Cloud-Arbeitsplatz die Antwort auf die Healthcare-IT-Fragen ist
Vom Behandlungszimmer bis zur Station: vier Alltagssituationen, in denen der virtuelle Arbeitsplatz den Unterschied macht.
Visite mit dem iPad
Ob Visite mit dem iPad, Arbeit im Behandlungszimmer oder Homeoffice – die Arbeitsumgebung bleibt identisch: dieselben Anwendungen, dieselben Rechte, keine lokalen Daten.
Golden Image statt Einzelpflege
Statt jedes Endgerät einzeln zu patchen, pflegen Sie ein Golden Image. Updates stehen sofort jedem Mitarbeiter zur Verfügung – ein Stand für alle Arbeitsplätze.
eGK-Kartenleser & Peripherie
Über optimierte Protokolle werden eGK-Kartenleser, Drucker, Scanner und Diktiergeräte sicher in den virtuellen Desktop durchgereicht – für Anwender wie lokal angeschlossen.
KIS & Fachanwendungen integriert
Ob CGM, Medifox, SAP Healthcare oder individuelle PACS-Lösungen – gewohnte Anwendungen laufen nahtlos im Virtual Desktop. Die Migration begleiten centron Experten.
Weniger Hardware, mehr Kontrolle
Statt jeden Arbeitsplatz einzeln zu pflegen, verwalten Sie eine zentrale Umgebung: Updates laufen einmal, Rechte werden an einer Stelle vergeben, und ausscheidende Mitarbeitende verlieren den Zugang mit einem Klick. Die lokale Hardware wird zum reinen Anzeigegerät – das senkt Beschaffungskosten und verkürzt die Wiederherstellung nach einem Defekt auf die Zeit, die ein Ersatzgerät zum Anmelden braucht.
- Zentral – Daten bleiben im Rechenzentrum
- Verschlüsselt – Übertragung und Speicherung
- Skalierbar – Arbeitsplätze nach Bedarf
- Deutschland – Verarbeitung ohne Drittlandübermittlung
Lokale Infrastruktur und centron Cloud Desktop im Vergleich
Der Unterschied zeigt sich im Betrieb: Wo Einzelgeräte gepflegt, gesichert und ersetzt werden müssen, bündelt der Cloud Desktop alles in einer zentralen, zertifizierten Umgebung. Die Sicherung der Daten dahinter übernimmt eine professionelle Backup-Strategie für Patientendaten.
| Merkmal | Lokale Infrastruktur | centron Cloud Desktop |
|---|---|---|
| Datensicherheit | dezentral und riskant | zentral, ISO 27001 zertifiziert, C5-testierte Cloud |
| Wartungsaufwand | hoch (Einzelgeräte) | niedrig (zentrale Verwaltung) |
| Hardware-Kosten | hohe Investitionszyklen | Nutzung vorhandener Hardware als Thin Clients |
DSGVO, KHZG und § 393 SGB V beim Cloud Desktop
Die zertifizierte Grundlage – ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz und das uneingeschränkte BSI C5:2020 Typ 1-Testat – gilt auch für den virtuellen Arbeitsplatz. Welche Pflichten aus NIS-2, PDSG und § 393 SGB V bei der Einrichtung liegen, zeigt IT-Sicherheit im Gesundheitswesen.
| Regelwerk | Was es bedeutet |
|---|---|
| DSGVO | Zentrale Datenhaltung, verschlüsselte Übertragung und Multi-Faktor-Authentifizierung setzen die Anforderungen an den Schutz von Patientendaten am Arbeitsplatz um – auf Endgeräten werden im Regelbetrieb keine Daten gespeichert. |
| KHZG / Transformationsfonds | Investitionen in Cloud-Infrastrukturen zur Verbesserung der IT-Sicherheit und zur Digitalisierung der Pflege- und Behandlungsdokumentation waren über die KHZG-Fördertatbestände 2, 3 und 10 förderfähig; seit 2026 übernimmt der Krankenhaustransformationsfonds diese Rolle. |
| § 393 SGB V / NIS-2 / PDSG | Für die Cloud-Verarbeitung von Gesundheitsdaten gelten die Anforderungen an Standort, Niederlassung, TOMs und C5-Testat – im Detail auf der Seite IT-Sicherheit im Gesundheitswesen. |
Die passenden centron Produkte
Mit diesen Bausteinen setzen Kliniken und medizinische Einrichtungen IT-Sicherheit typischerweise um – kombinierbar und jederzeit erweiterbar.
- Einrichtung durch centron
- Updates & Monitoring
- Backups inklusive
- Unveränderliche Sicherungen
- 0,02 € pro GB und Monat
- Externer Traffic kostenlos
- 15-Minuten-Replikation
- Failover in Sekunden
- Getrennter Brandabschnitt
Welche Infrastruktur braucht ein Cloud Desktop im Gesundheitswesen?
Ein Cloud Desktop im Gesundheitswesen braucht eine zentrale RDS- oder VDI-Umgebung in einem zertifizierten Rechenzentrum, verschlüsselte Übertragung und ein Rechtekonzept, das dem Berufsgeheimnis gerecht wird. Tragender Baustein ist der Managed Server ab 53,11 € pro Monat, ergänzt durch S3 Object Storage für Profildaten und Sicherungen sowie cProtect für schnellen Wiederanlauf. Die Infrastruktur läuft in eigenen deutschen Rechenzentren, ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz zertifiziert (BSI-Zertifikat BSI-IGZ-0773) und mit uneingeschränktem BSI C5:2020 Typ 1-Testat. Neue Konten erhalten 200 € Startguthaben.
| Baustein | Preis |
|---|---|
| Managed Server | ab 53,11 € / Monat |
| S3 Object Storage | ab 5,00 € / Monat |
| cProtect | ab 0,03 € / Monat |
Häufige Fragen
Was genau ist ein Virtual Desktop und wie profitieren Kliniken davon?
Was ist der Unterschied zwischen Cloud Desktop und Cloud-Server?
Was verbirgt sich hinter dem Begriff VDI Desktop as a Service?
Ist eine DSGVO-konforme Cloud für die Medizin überhaupt realisierbar?
Ist die Umstellung auf einen Cloud Desktop förderfähig?
Können bestehende KIS-Systeme und Fachanwendungen migriert werden?
Funktionieren Kartenlesegeräte und Drucker auch in der Cloud-Umgebung?
Können vorhandene Thin Clients weiter genutzt werden?
Bleiben Patientendaten bei einem Cloud Desktop in Deutschland?
Wie viele Arbeitsplätze lassen sich damit betreiben?
Ist centron auch für Telemedizin und eHealth-Projekte geeignet?
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Was leistet ein Cloud Desktop im Gesundheitswesen?
Ein Cloud Desktop verlagert den Arbeitsplatz auf einen zentralen Server: Patientendaten und Anwendungen bleiben im Rechenzentrum, die Endgeräte greifen nur darauf zu. Für Kliniken und Praxen heißt das plattformunabhängiges Arbeiten, weniger lokale Hardware und Daten, die das Haus nicht verlassen. centron betreibt die RDS-Umgebung dafür in eigenen deutschen Rechenzentren, ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz zertifiziert und mit uneingeschränktem BSI C5:2020 Typ 1-Testat.