IT-Auslagerung nach BAIT und MaRisk
Banken und Finanzdienstleister lagern IT aus, behalten aber die Verantwortung. Die Aufsicht verlangt Belege statt Zusagen. centron liefert die Unterlagen für Einstufung, Informationsregister und Dienstleistersteuerung.
- Nachweise für die Prüfung – Zertifikate mit Geltungsbereich, C5-Testat, TOMs und AVV im Trust Center.
- Registerangaben – Unternehmensdaten, Standorte und Leistungsbeschreibung zum Eintragen.
- Vom BSI zertifiziert – ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz, ausgestellt vom Bundesamt.
- Deutscher Vertragspartner – centron GmbH, Hallstadt bei Bamberg, ohne ausländische Mutter.
Was centron für Ihre Auslagerungsakte bereitstellt
Bei einer IT-Auslagerung bleibt das Institut gegenüber der Aufsicht verantwortlich. centron liefert die Unterlagen, die die Prüfung verlangt.
Nachweise für die Auslagerungsprüfung
Zertifikate mit ausgewiesenem Geltungsbereich, das uneingeschränkte BSI C5:2020 Typ 1-Testat, die TOM-Dokumentation nach Art. 32 DSGVO und der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO – gebündelt im Trust Center.
Angaben für Ihr Informationsregister
Unternehmensdaten, Standorte, Leistungsbeschreibung und Unterauftragnehmerangaben – in der Form, in der Sie sie eintragen.
Zertifiziert nach dem Standard des BSI
ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz, ausgestellt durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI-Zertifikat BSI-IGZ-0773).
Deutscher Vertragspartner
centron GmbH mit Sitz in Hallstadt bei Bamberg, ohne ausländische Muttergesellschaft. Kundendaten werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren verarbeitet.
Vier Fragen, die Ihre Auslagerungsprüfung stellt
Jede Auslagerungsprüfung stellt dieselben Fragen – hier steht, welche Antworten centron zuliefert.
Ist es eine wesentliche Auslagerung?
Ob eine Auslagerung wesentlich ist, entscheidet Ihre Risikoanalyse. centron stellt dafür die Leistungsbeschreibung und Verfügbarkeitszusagen laut Leistungsschein bereit.
Was gehört ins Informationsregister?
Seit DORA registrieren Finanzunternehmen alle IKT-Dienstleistungen. centron liefert Dienstleister-Identifikation, Standorte und Unterauftragnehmerangaben in der erforderlichen Form.
Wie sieht die Ausstiegsstrategie aus?
Der Ausstiegsplan beschreibt, wie der Betrieb bei Beendigung fortgeführt wird. Die centron Plattform setzt auf offene Standards wie OpenStack, Kubernetes und S3-kompatible Schnittstellen – Daten und Konfigurationen bleiben portabel.
Wie läuft die Dienstleistersteuerung?
Laufende Überprüfung, Risikobewertung und Dokumentation bleiben beim Institut. centron liefert dafür aktuelle Nachweise und feste Ansprechpartner.
Wer auslagert, gibt Aufgaben ab, aber keine Verantwortung
Bei einer IT-Auslagerung bleibt das Institut gegenüber der Aufsicht verantwortlich. Es muss nachweisen, welchen Dienstleister es beauftragt hat, welche Leistungen erbracht werden und wie die Steuerung funktioniert. centron liefert dafür Leistungsbeschreibung, Zertifikate mit Geltungsbereich und Registerangaben. Die betriebliche Kontinuität – getrennte Sicherungen, Wiederanlauf und Ausfallszenarien nach DORA – behandelt Business Continuity Management für Finanzunternehmen.
- MaRisk – Rahmen für das Risikomanagement inkl. Auslagerungen
- BAIT – konkretisiert den Rahmen für die IT
- DORA – Informationsregister und Ausstiegsstrategie
- Exit-fähig – OpenStack, Kubernetes, S3-kompatibel
BAIT, MaRisk und DORA im Überblick
Die MaRisk setzen den allgemeinen Rahmen für das Risikomanagement einschließlich Auslagerungen. Die BAIT konkretisieren ihn für die IT. Die DORA-Verordnung gilt seit Januar 2025 unmittelbar und bringt eigene Anforderungen an Verträge mit IKT-Drittdienstleistern – was das für Wiederanlauf und Betriebskontinuität bedeutet, vertieft Business Continuity Management für Finanzunternehmen.
| Regelwerk | Was es regelt |
|---|---|
| MaRisk | Die Mindestanforderungen an das Risikomanagement sind ein Rundschreiben der BaFin und setzen den Rahmen für das Risikomanagement von Instituten, einschließlich Auslagerungen. |
| BAIT | Die Bankaufsichtlichen Anforderungen an die IT konkretisieren diesen Rahmen für die Informationstechnik. |
| DORA | Gilt seit Januar 2025 unmittelbar und bringt eigene Anforderungen an Verträge mit IKT-Drittdienstleistern, das Informationsregister und die Ausstiegsstrategie. |
| VAIT · MaGo · KAIT · ZAIT | Parallele Fassungen für Versicherer, Kapitalverwaltungsgesellschaften und Zahlungsdienstleister – die Anforderungen an Auslagerungen sind in diesen Fassungen weitgehend parallel aufgebaut. |
| Aufgabe | Bei Ihnen | Bei centron |
|---|---|---|
| Risikoanalyse & Einstufung | vollständig | Zulieferung der Leistungsangaben |
| Informationsregister & Meldungen | vollständig | Zulieferung der Registerangaben |
| Dienstleistersteuerung | vollständig | Bereitstellung aktueller Nachweise |
| Anwendungen & Betriebssysteme | Konfiguration, Patching, Betrieb | Managed Service auf Wunsch |
| Plattform & Rechenzentren | — | Virtualisierung, Netzwerk, Speicher |
| Daten | Verantwortliche Stelle | Auftragsverarbeiter nach DSGVO |
Die passenden centron Produkte
Mit diesen Bausteinen setzen Institute eine IT-Auslagerung typischerweise um – kombinierbar und jederzeit erweiterbar.
- Zertifizierte Plattform
- Stundengenau abgerechnet
- Root-Zugriff inklusive
- Betrieb, Patching, Monitoring
- Feste Ansprechpartner
- Backups inklusive
- Containerisierte Anwendungen
- Portabel statt proprietär
- AutoScaler inklusive
- Getrennte Sicherungsumgebung
- Aufbewahrung nach Ihren Fristen
- Wiederherstellung testbar
Was braucht eine IT-Auslagerung nach BAIT und MaRisk?
Eine IT-Auslagerung nach BAIT und MaRisk verlangt eine Risikoanalyse mit Einstufung, seit DORA die Aufnahme ins Informationsregister, eine Ausstiegsstrategie und laufende Dienstleistersteuerung. centron liefert dafür Leistungsbeschreibung, Registerangaben und Nachweise: ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz (BSI-Zertifikat BSI-IGZ-0773), das uneingeschränkte BSI C5:2020 Typ 1-Testat, TOM-Dokumentation und AVV. Betrieben wird auf ccloud³ VMs ab 3,12 € pro Monat oder Managed Servern ab 53,12 € pro Monat, portabel dank OpenStack, Kubernetes und S3-kompatibler Schnittstellen – ausschließlich in deutschen Rechenzentren. Neue Konten erhalten 200 € Startguthaben.
| Baustein | Preis |
|---|---|
| ccloud³ Virtual Machines | ab 3,12 € / Monat |
| Managed Server | ab 53,12 € / Monat |
| Kubernetes | ab 29,99 € / Monat |
| cBacks Backup | auf Anfrage |
Häufige Fragen
Was sind BAIT und MaRisk?
Gilt das auch für Versicherer, Kapitalverwaltungsgesellschaften und Zahlungsdienstleister?
Was ist eine wesentliche Auslagerung?
Was gehört in das Informationsregister nach DORA?
Ist centron ein IKT-Drittdienstleister im Sinne von DORA?
Warum braucht eine Auslagerung eine Ausstiegsstrategie?
Wie vermeiden wir eine Abhängigkeit vom Cloud-Anbieter?
Welche Nachweise erhalten wir für die Auslagerungsakte?
Wo liegen unsere Daten?
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Was braucht eine IT-Auslagerung nach BAIT und MaRisk?
Wer IT an einen Cloud-Anbieter auslagert, gibt Aufgaben ab, aber keine Verantwortung: Das Institut bleibt gegenüber der Aufsicht in der Pflicht. Die MaRisk setzen den Rahmen für das Risikomanagement einschließlich Auslagerungen, die BAIT konkretisieren ihn für die IT, DORA ergänzt seit Januar 2025 Informationsregister und Ausstiegsstrategie. centron liefert die Unterlagen für die Auslagerungsakte: Zertifikate mit Geltungsbereich (ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz, BSI-Zertifikat BSI-IGZ-0773), das uneingeschränkte BSI C5:2020 Typ 1-Testat, TOM-Dokumentation, den Auftragsverarbeitungsvertrag und die Angaben für das Informationsregister – betrieben ausschließlich in deutschen Rechenzentren.