DevOps Toolchain: Ihre Werkzeuge auf eigener Infrastruktur
Quellcode, Container-Images, Build-Artefakte und Monitoring-Daten sind das Betriebsgeheimnis eines Entwicklungsteams. Wer GitLab, Registry und Grafana selbst betreibt statt bei einem SaaS-Anbieter, behält sie in der Hand. GitLab selbst hosten heißt: die volle Kontrolle über die DevOps-Toolchain gewinnen – ohne explodierende SaaS-Kosten, auf ccloud³ VMs mit 100 % Datensouveränität.
- 100 % Datensouveränität – Quellcode und GitLab-Pipelines im nach ISO 27001 zertifizierten centron-Rechenzentrum in Deutschland.
- Maximale CI/CD-Performance – rechenintensive GitLab-Runner auf hochperformanten ccloud³ VMs mit NVMe-Speicher.
- Unbegrenzte Flexibilität – CPU, RAM und Speicher jederzeit sekundenschnell skalierbar.
- Volle Kostenkontrolle – keine Abrechnung pro GitLab-Sitzplatz, nur die genutzte Server-Infrastruktur.
Was eine selbst betriebene Toolchain braucht
Eine Toolchain ist Infrastruktur für Infrastruktur: Fällt sie aus, kann niemand ausrollen. Deshalb gehören Backup, Monitoring und ein klar geregelter Netzzugang von Anfang an dazu.
Quellcode bleibt im Land
GitLab oder Gitea laufen auf einer ccloud³ VM oder in Kubernetes in den centron Rechenzentren. Kein Repository verlässt Deutschland, und der Zugriff läuft über Ihre eigene Benutzerverwaltung.
Registry und Artefakte in S3
Container-Images, Pakete und Build-Artefakte liegen im S3 Object Storage. Ein- und ausgehender Traffic ist kostenlos, auch wenn Runner und Cluster täglich Gigabytes an Images ziehen.
Ein Cluster für die Werkzeuge
Registry, SonarQube, Prometheus und Grafana laufen in einem Managed Kubernetes-Cluster ab 29,99 € pro Monat. Die Control Plane betreibt centron, Sie pflegen nur die Deployments.
Abgeschottet und gesichert
Cloud Firewalls und VPN halten die Toolchain vom Internet fern. cBacks sichert Repositories und Datenbanken regelmäßig, ohne Grundgebühr.
Technische Features für maximale Performance
Eine moderne DevOps-Toolchain bündelt Versionsverwaltung, CI/CD, Registry und Monitoring – GitLab als All-in-One-System deckt vieles davon ab. Native Cloud-SaaS stößt bei Kosten pro Sitzplatz und Datensouveränität an Grenzen; Self-Hosting auf centron ccloud³ VMs löst beides.
Enterprise-Hardware für rechenintensive CI/CD-Pipelines
Moderne Enterprise-Prozessoren und NVMe-Speichersysteme verkürzen Build-Zeiten – GitLab-Runner laufen auf ccloud³ VMs im Power Pool oder skalieren mit der Queue in Kubernetes; wie Builds und Rollouts darauf laufen, zeigt CI/CD-Pipelines.
Kompromissloser Schutz für geistiges Eigentum
Speicherung ausschließlich in Hallstadt bei Bamberg, physisch streng geschützt, mit Managed Firewalls und automatisierten Backup-Services über cBacks.
Flexibler ccloud³ Speicher
Ressourcen (vCPU, RAM, SSD) im laufenden Betrieb sekundenschnell anpassbar über die centron Console – Repositories auf NVMe-Volumes, Images und Artefakte in S3 Object Storage ohne Traffic-Kosten.
Volle Docker-Kompatibilität und Root-Zugriff
Uneingeschränktes Konfigurationsrecht und Integration externer Monitoring-Tools – Prometheus, Grafana und SonarQube laufen im Kubernetes-Cluster, Container-Workflows auf Docker Hosting.
Eine typische Toolchain bei centron
Der Git-Server läuft als VM mit NVMe-Volume, die zustandslosen Werkzeuge im Kubernetes-Cluster. Build-Runner starten bei Bedarf und verschwinden nach dem Job wieder. Alles hängt in einer VPC hinter Cloud Firewall und VPN. Die Installation von GitLab CE erfordert keine tagelange Vorbereitung: VM in der Console aktivieren, Debian oder Ubuntu wählen, GitLab über das offizielle Repository installieren – direkt danach steht die vollständige GitLab-Oberfläche für Projekte und Repositories bereit, mit uneingeschränktem Root-Zugriff; alle Tarife auf ccloud³ Pricing, Backends für Anwendungen auf App Hosting.
- Quellcode – GitLab oder Gitea auf einer ccloud³ VM
- Registry und Pakete – S3 Object Storage ohne Traffic-Kosten
- Qualität und Monitoring – SonarQube, Prometheus, Grafana in Kubernetes
- Runner – skalieren mit der Build-Queue
Die passenden centron Produkte
Mit diesen Bausteinen betreiben Entwicklungsteams ihre Toolchain typischerweise. Cloud Firewalls und cBacks kommen je nach Schutzbedarf dazu.
- NVMe-Storage
- Stundengenau abgerechnet
- Snapshots für Upgrades
- Control Plane inklusive
- AutoScaler für Runner
- Traffic inklusive
- 0,02 € pro GB und Monat
- Traffic kostenlos
- S3-kompatibel
Welche Infrastruktur passt für eine DevOps Toolchain?
Eine DevOps Toolchain bei centron besteht aus einer ccloud³ VM ab 3,11 € pro Monat für den Git-Server, einem Managed Kubernetes-Cluster ab 29,99 € pro Monat für Registry, Monitoring und Runner sowie S3 Object Storage ab 5,00 € pro Monat für Images und Artefakte. Alles läuft in den eigenen Rechenzentren von centron in Deutschland, zertifiziert nach ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz und mit uneingeschränktem BSI C5:2020 Typ 1-Testat. Neue Konten erhalten 200 € Startguthaben.
| Baustein | Preis |
|---|---|
| ccloud³ VMs | ab 3,11 € / Monat |
| Kubernetes | ab 29,99 € / Monat |
| S3 Object Storage | ab 5,00 € / Monat |
Häufige Fragen
Warum die Toolchain selbst betreiben statt als SaaS zu mieten?
Worin unterscheidet sich das von der Seite CI/CD-Pipelines?
Was kostet der Einstieg?
Ist das DSGVO-konform umsetzbar?
Self-Hosting vs. SaaS: Warum sollte ich GitLab selbst hosten?
Welche Systemanforderungen hat GitLab beim Betrieb auf einer Linux-VM?
Wie sicher sind unsere Repositories bei centron vor Datenverlust geschützt?
Wie kompliziert ist der Umzug von GitLab SaaS zu einer selbst gehosteten centron VM?
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Wie betreibt man eine DevOps Toolchain auf eigener Infrastruktur?
Eine selbst betriebene DevOps Toolchain besteht aus einem Git-Server wie GitLab oder Gitea auf einer ccloud³ VM, einem Managed Kubernetes-Cluster für Registry, Monitoring und Build-Runner sowie S3 Object Storage für Images und Artefakte. Bei centron läuft das in eigenen Rechenzentren in Deutschland hinter Cloud Firewall und VPN, mit ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz und BSI C5:2020 Typ 1-Testat, und der Quellcode verlässt das Land nicht.