Tech & Entwicklung – Werkzeuge im eigenen Haus · GitLab selbst hosten

DevOps Toolchain: Ihre Werkzeuge auf eigener Infrastruktur

Quellcode, Container-Images, Build-Artefakte und Monitoring-Daten sind das Betriebsgeheimnis eines Entwicklungsteams. Wer GitLab, Registry und Grafana selbst betreibt statt bei einem SaaS-Anbieter, behält sie in der Hand. GitLab selbst hosten heißt: die volle Kontrolle über die DevOps-Toolchain gewinnen – ohne explodierende SaaS-Kosten, auf ccloud³ VMs mit 100 % Datensouveränität.

ccloud³ Console · Toolchain
eu-de · Rechenzentrum Hallstadt
GitLab
CE · self-hosted
Runner
0 → 6
Sitzplätze
unbegrenzt
GIT GitLab CE · ccloud³ VM
● Läuft
REG Container Registry · S3
● Synchron
RUN Runner · Kubernetes
● Skaliert
MON Prometheus · Grafana
● Grün
Pipeline bestandenmain · 4 min 12 s
  • 100 % Datensouveränität – Quellcode und GitLab-Pipelines im nach ISO 27001 zertifizierten centron-Rechenzentrum in Deutschland.
  • Maximale CI/CD-Performance – rechenintensive GitLab-Runner auf hochperformanten ccloud³ VMs mit NVMe-Speicher.
  • Unbegrenzte Flexibilität – CPU, RAM und Speicher jederzeit sekundenschnell skalierbar.
  • Volle Kostenkontrolle – keine Abrechnung pro GitLab-Sitzplatz, nur die genutzte Server-Infrastruktur.
Warum centron

Was eine selbst betriebene Toolchain braucht

Eine Toolchain ist Infrastruktur für Infrastruktur: Fällt sie aus, kann niemand ausrollen. Deshalb gehören Backup, Monitoring und ein klar geregelter Netzzugang von Anfang an dazu.

Quellcode bleibt im Land

GitLab oder Gitea laufen auf einer ccloud³ VM oder in Kubernetes in den centron Rechenzentren. Kein Repository verlässt Deutschland, und der Zugriff läuft über Ihre eigene Benutzerverwaltung.

Registry und Artefakte in S3

Container-Images, Pakete und Build-Artefakte liegen im S3 Object Storage. Ein- und ausgehender Traffic ist kostenlos, auch wenn Runner und Cluster täglich Gigabytes an Images ziehen.

Ein Cluster für die Werkzeuge

Registry, SonarQube, Prometheus und Grafana laufen in einem Managed Kubernetes-Cluster ab 29,99 € pro Monat. Die Control Plane betreibt centron, Sie pflegen nur die Deployments.

Abgeschottet und gesichert

Cloud Firewalls und VPN halten die Toolchain vom Internet fern. cBacks sichert Repositories und Datenbanken regelmäßig, ohne Grundgebühr.

Anwendungsbereiche

Technische Features für maximale Performance

Eine moderne DevOps-Toolchain bündelt Versionsverwaltung, CI/CD, Registry und Monitoring – GitLab als All-in-One-System deckt vieles davon ab. Native Cloud-SaaS stößt bei Kosten pro Sitzplatz und Datensouveränität an Grenzen; Self-Hosting auf centron ccloud³ VMs löst beides.

Enterprise-Hardware für rechenintensive CI/CD-Pipelines

Moderne Enterprise-Prozessoren und NVMe-Speichersysteme verkürzen Build-Zeiten – GitLab-Runner laufen auf ccloud³ VMs im Power Pool oder skalieren mit der Queue in Kubernetes; wie Builds und Rollouts darauf laufen, zeigt CI/CD-Pipelines.

Kompromissloser Schutz für geistiges Eigentum

Speicherung ausschließlich in Hallstadt bei Bamberg, physisch streng geschützt, mit Managed Firewalls und automatisierten Backup-Services über cBacks.

Flexibler ccloud³ Speicher

Ressourcen (vCPU, RAM, SSD) im laufenden Betrieb sekundenschnell anpassbar über die centron Console – Repositories auf NVMe-Volumes, Images und Artefakte in S3 Object Storage ohne Traffic-Kosten.

Volle Docker-Kompatibilität und Root-Zugriff

Uneingeschränktes Konfigurationsrecht und Integration externer Monitoring-Tools – Prometheus, Grafana und SonarQube laufen im Kubernetes-Cluster, Container-Workflows auf Docker Hosting.

Aufbau

Eine typische Toolchain bei centron

Der Git-Server läuft als VM mit NVMe-Volume, die zustandslosen Werkzeuge im Kubernetes-Cluster. Build-Runner starten bei Bedarf und verschwinden nach dem Job wieder. Alles hängt in einer VPC hinter Cloud Firewall und VPN. Die Installation von GitLab CE erfordert keine tagelange Vorbereitung: VM in der Console aktivieren, Debian oder Ubuntu wählen, GitLab über das offizielle Repository installieren – direkt danach steht die vollständige GitLab-Oberfläche für Projekte und Repositories bereit, mit uneingeschränktem Root-Zugriff; alle Tarife auf ccloud³ Pricing, Backends für Anwendungen auf App Hosting.

Made in Germanyeigene Rechenzentren in Deutschland
CI/CD-Pipelines bei centron
  • Quellcode – GitLab oder Gitea auf einer ccloud³ VM
  • Registry und Pakete – S3 Object Storage ohne Traffic-Kosten
  • Qualität und Monitoring – SonarQube, Prometheus, Grafana in Kubernetes
  • Runner – skalieren mit der Build-Queue
Empfohlene Bausteine

Die passenden centron Produkte

Mit diesen Bausteinen betreiben Entwicklungsteams ihre Toolchain typischerweise. Cloud Firewalls und cBacks kommen je nach Schutzbedarf dazu.

ccloud³ VMs
Ab
3,11 € / Monat
Git-Server
  • NVMe-Storage
  • Stundengenau abgerechnet
  • Snapshots für Upgrades
Kubernetes
Ab
29,99 € / Monat
Werkzeug-Cluster
  • Control Plane inklusive
  • AutoScaler für Runner
  • Traffic inklusive
S3 Object Storage
Ab
5,00 € / Monat
Registry und Artefakte
  • 0,02 € pro GB und Monat
  • Traffic kostenlos
  • S3-kompatibel
Kurz beantwortet

Welche Infrastruktur passt für eine DevOps Toolchain?

Eine DevOps Toolchain bei centron besteht aus einer ccloud³ VM ab 3,11 € pro Monat für den Git-Server, einem Managed Kubernetes-Cluster ab 29,99 € pro Monat für Registry, Monitoring und Runner sowie S3 Object Storage ab 5,00 € pro Monat für Images und Artefakte. Alles läuft in den eigenen Rechenzentren von centron in Deutschland, zertifiziert nach ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz und mit uneingeschränktem BSI C5:2020 Typ 1-Testat. Neue Konten erhalten 200 € Startguthaben.

Bausteine und Preise
BausteinPreis
ccloud³ VMsab 3,11 € / Monat
Kubernetesab 29,99 € / Monat
S3 Object Storageab 5,00 € / Monat
DevOps Toolchain FAQ

Häufige Fragen

Warum die Toolchain selbst betreiben statt als SaaS zu mieten?

Drei Gründe: Der Quellcode bleibt in Deutschland und unter eigener Kontrolle. Die Kosten steigen nicht mit der Zahl der Nutzer oder der Build-Minuten. Und die Werkzeuge lassen sich frei kombinieren, ohne an die Roadmap eines Anbieters gebunden zu sein. Der Preis dafür ist Betriebsaufwand, den Managed Kubernetes und cBacks klein halten.

Worin unterscheidet sich das von der Seite CI/CD-Pipelines?

Diese Seite beschreibt die Werkzeuge selbst: Git-Server, Registry, Monitoring. Die Seite CI/CD-Pipelines beschreibt, wie Builds und Deployments darauf laufen, also Runner, Staging und Rollouts. In der Praxis gehört beides zusammen.

Was kostet der Einstieg?

ccloud³ VMs ab 3,11 € pro Monat, Kubernetes ab 29,99 € pro Monat und S3 Object Storage ab 5,00 € pro Monat. Neue Konten erhalten 200 € Startguthaben für 60 Tage. Ihre konkrete Konfiguration rechnen Sie im Preisrechner durch.

Ist das DSGVO-konform umsetzbar?

Ja. In Repositories und Build-Logs landen häufiger Personendaten als gedacht, etwa in Testdaten oder Commit-Metadaten. Bei centron bleiben Quellcode, Artefakte und Logs in eigenen deutschen Rechenzentren, mit Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Die Rechenzentren sind nach ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz zertifiziert, für ccloud³ und Managed Cloud besteht ein uneingeschränktes BSI C5:2020 Typ 1-Testat. Details finden Sie im Trust Center.

Self-Hosting vs. SaaS: Warum sollte ich GitLab selbst hosten?

Self-Hosting bietet zwei entscheidende Vorteile: Kosteneffizienz und Datensouveränität. Während die SaaS-Variante von GitLab ab einer gewissen Teamgröße durch die Abrechnung pro Benutzer-Sitzplatz extrem teuer wird, bleibt Self-Hosting auf einer centron ccloud³ VM bezüglich Kosten planbar. Dazu kommt die volle Kontrolle über den Speicherort des Quellcodes in Deutschland, konform mit der DSGVO.

Welche Systemanforderungen hat GitLab beim Betrieb auf einer Linux-VM?

Für kleinere Teams (bis 100 Nutzer) werden mindestens 4 CPU-Kerne und 4–8 GB RAM empfohlen. CI/CD-Runner sind bei Build-Prozessen rechenintensiv – eine flexible Cloud-VM ist deshalb ideal: Bei centron können Sie mit einer kleineren Instanz starten und die Ressourcen für CPU und Arbeitsspeicher jederzeit exakt an den realen Bedarf anpassen.

Wie sicher sind unsere Repositories bei centron vor Datenverlust geschützt?

Das Rechenzentrum in Hallstadt bei Bamberg ist nach ISO 27001 zertifiziert: physische Zugangskontrollen, redundante Stromversorgung, automatisierte Backup-Services mit cBacks und S3 Object Storage. Inkrementelle Sicherheitskopien Ihrer GitLab-Datenbestände lassen sich automatisiert anlegen, für eine schnelle Wiederherstellung.

Wie kompliziert ist der Umzug von GitLab SaaS zu einer selbst gehosteten centron VM?

Der Migrationsprozess ist durch die nativen Export- und Importwerkzeuge von GitLab strukturiert: Projekte, Gruppen, Issues und Repositories lassen sich direkt exportieren und auf der neuen Instanz einspielen. Bei Fragen zur Netzwerkkonfiguration und Dimensionierung steht der technische Support bereit.
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Wie betreibt man eine DevOps Toolchain auf eigener Infrastruktur?

Eine selbst betriebene DevOps Toolchain besteht aus einem Git-Server wie GitLab oder Gitea auf einer ccloud³ VM, einem Managed Kubernetes-Cluster für Registry, Monitoring und Build-Runner sowie S3 Object Storage für Images und Artefakte. Bei centron läuft das in eigenen Rechenzentren in Deutschland hinter Cloud Firewall und VPN, mit ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz und BSI C5:2020 Typ 1-Testat, und der Quellcode verlässt das Land nicht.