Der kürzlich durchgeführte Angriff mit dem IoT Botnet könnte lediglich ein Vorspiel gewesen sein. Die Sicherheitsfirma RSA meldet, dass Hacker im Oktober versucht haben, Zugang zu einem mächtigen IoT-Botnetz in einem kriminellen Forum zu verkaufen.
Ein massiver DDoS Angriff gegen den DynDNS Service führte zu erheblichen Internetstörungen. Große Plattformen wie Twitter, GitHub und Amazon waren betroffen.
Der Angriff wurde von einer Vielzahl an IoT Geräten initiiert. Viele dieser Geräte wurden durch die Mirai-Malware kompromittiert und dann für den Angriff eingesetzt.
Flashpoint bestätigte die Verwendung bestimmter Botnetze, die von der Mirai-Malware beeinflusst wurden. Sie waren auch an anderen signifikanten DDoS Angriffen beteiligt.
Die RSA entdeckte außerdem Hackerangebote im Untergrundmarkt für mächtige IoT-Botnetze. Die angebotenen Netzwerke können erhebliche Traffic-Mengen erzeugen und sind somit potentiell sehr schädlich.
Die Preisgestaltung für diese Botnetze variiert außerdem je nach Größe und Potenzial. Ein Netzwerk aus 50.000 Geräten kann beispielsweise für $4.600 erworben werden.
IoT-Anbieter sind zunehmend auf die Risiken von Cyberangriffen vorbereitet. Sie entwickeln Patches, um Angriffe zu verhindern, aber nicht alle Geräte sind sicher.
Es gibt verschiedene Strategien, um sich vor solchen Angriffen zu schützen, einschließlich der Verwendung von Backup DNS-Providern – Sicherheitsrisiken und Angriffsstrategien.
Umfassende Informationen und Vorschläge zur Abwehr solcher Angriffe finden Sie im FORBES Blog Post.
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