Managed Kubernetes: Sie deployen, wir betreiben das Cluster.
Kubernetes as a Service aus dem eigenen Rechenzentrum in Deutschland
Mit unserem Managed Container-Hosting (Container as a Service) legen Sie Cluster an, skalieren sie und löschen sie wieder, wann immer Sie möchten. Den Betrieb von Control Plane, Netzwerk, Storage, Backup, Monitoring und Policies übernehmen wir. Ihre Cluster laufen in unserem eigenen Rechenzentrum in Hallstadt bei Bamberg und unterliegen deutschem Recht.
Buchbar ab 4. November 2026. Vertrag schon jetzt mit dem Vertrieb vereinbaren.
- Cluster in wenigen Minuten einsatzbereit
- Eigenes, isoliertes Netzwerk für jedes Cluster
- Autoscaling pro Node-Pool mit selbst gesetzten Grenzen
- Stundengenaue Abrechnung
Managed Kubernetes: Die größten Kosten entstehen im Betrieb, nicht bei den Nodes
Die Nodes selbst sind meist der kleinere Kostenblock. Aufwendiger ist der laufende Betrieb: Die Control Plane muss gepatcht, jedes Upgrade vorab getestet und Ingress samt Zertifikaten gepflegt werden. Hinzu kommen ein belastbares Monitoring und eine Rufbereitschaft außerhalb der Geschäftszeiten. Diese Aufgaben übernehmen wir.
Weniger Betriebsaufwand
Den Betrieb der Control Plane, Kubernetes-Upgrades und Security-Patches übernehmen wir. Ihr Team konzentriert sich auf die Entwicklung von Anwendungen, statt Cluster zu pflegen.
Planbare Gesamtkosten
Für die Standard-Control-Plane fällt kein Aufpreis an, eine Einrichtungsgebühr ebenfalls nicht. Nodes rechnen wir stundengenau ab, Persistent Volumes nutzungsabhängig.
Sicher ab dem ersten Tag
Jedes Cluster erhält ein eigenes Netzwerk und Backups werden 30 Tage vorgehalten. Auf Wunsch setzt centron die Pod-Security-Standards und Best Practices mit Kyverno durch. Ein eigenes Projekt für Sicherheitsrichtlinien brauchen Sie dafür nicht.
Betreuung durch echte Experten
Unsere Experten im Kubernetes-Team managen Ihre Cluster. Selbstverständlich unterstützt Sie auch unser Support mit umfangreichem Kubernetes-Know-how bei Fragen.
Selbst betreiben oder Managed Kubernetes? Wer macht was
Die Übersicht zeigt, welche Aufgaben im Eigenbetrieb bei Ihrem Team liegen und welche centron im Managed-Betrieb übernimmt.
| Aufgabe | Selbst betrieben | Mit centron |
|---|---|---|
| Control Plane betreiben und patchen | Eigenes Team, rund um die Uhr | centron · inklusive |
| Kubernetes-Upgrades | Manuell testen und ausrollen | Auf Wunsch automatisch im Wartungsfenster |
| CNI, Ingress, cert-manager | Selbst auswählen und pflegen | CNI und cert-manager vorinstalliert, Ingress zubuchbar |
| Monitoring und Logging | Eigener Stack, eigene Wartung | Standardmäßig enthalten |
| Pod-Security und Policies | Eigenes Regelwerk aufbauen | Auf Wunsch setzt centron die Pod-Security-Standards und Best Practices mit Kyverno durch |
| Backup und Restore | Eigene Lösung, eigene Tests | Cluster-Backup 30 Tage inklusive, Velero optional |
| Netz-Isolation und LoadBalancer | Manuelle Konfiguration | Eigenes Netzwerk, öffentliche IP automatisch |
In drei Schritten zu Ihrem Kubernetes-Cluster
Cluster anlegen
Wählen Sie eine von drei aktuellen Kubernetes-Versionen und legen Sie fest, ob die Control Plane hochverfügbar ausgelegt wird. Die Adressbereiche für Node-, Pod- und Service-Netze bestimmen Sie selbst.
Node-Pools zusammenstellen
Stellen Sie Ihre Node-Pools aus den Offerings C1 bis C8 so zusammen, wie es Ihre Workloads erfordern. Für jeden Pool können Sie Autoscaling aktivieren und eine Unter- und Obergrenze festlegen. CNI, Storage-Provider und cert-manager sind bereits vorinstalliert.
Deployen
Laden Sie die Kubeconfig herunter und rollen Sie Ihre Anwendungen aus. Services vom Typ LoadBalancer erhalten automatisch eine öffentliche IP-Adresse. Monitoring und Logging sind zu diesem Zeitpunkt bereits aktiv.
Kubernetes as a Service: Alles, was ein Cluster im Betrieb braucht, stellt centron bereit
Sie wählen Node-Pools und Version. Netzwerk, Storage, Backup, Monitoring, Logging und Policies richten wir ein und übernehmen den laufenden Betrieb.

Cluster und Node-Pools
Cluster lassen sich in wenigen Minuten anlegen, skalieren und wieder löschen. Ihre Node-Pools stellen Sie aus einem Katalog unterschiedlich dimensionierter Offerings zusammen.
Control Plane und Versionen
Die Standard-Control-Plane ist enthalten, die High-Availability Control Plane ist als Add-on buchbar. Drei aktuelle Kubernetes-Versionen stehen zur Wahl, neue Minor-Versionen folgen kurz nach dem Upstream-Release. Patch- und Minor-Upgrades führen wir auf Wunsch automatisch im Wartungsfenster durch.
Isoliertes Netz pro Cluster
Jedes Cluster erhält ein eigenes Netzwerk mit Source-NAT, das nicht mit anderen Kunden geteilt wird. Node-, Pod- und Service-Netze passen Sie einzeln an, das CNI ist vorinstalliert.
Storage und Backup
Der Storage-Provider ist vorinstalliert und unterstützt Volume Expansion; Persistent Volumes werden nach Pay-per-use abgerechnet. Backups des Clusters laufen standardmäßig mit 30 Tagen Vorhaltezeit. Velero für die Persistent Volumes lässt sich beim Deployment zuschalten; den dafür genutzten S3-Speicher rechnen wir nach Verbrauch ab.
Monitoring, Logging, Policies
Monitoring und Logging sind von Anfang an aktiv. Auf Wunsch setzt centron die Pod-Security-Standards und Best Practices mit Kyverno durch, ohne dass Sie ein eigenes Regelwerk schreiben müssen.
Ingress und LoadBalancer
cert-manager ist immer enthalten, den Ingress-Controller buchen Sie bei Bedarf hinzu. Services vom Typ LoadBalancer erhalten ihre öffentliche IP-Adresse ohne manuelle Konfiguration.
Autoscaling pro Node-Pool
Jeder Node-Pool skaliert unabhängig, zwischen einer Unter- und einer Obergrenze, die Sie festlegen. Steigt die Last, fügt der Pool automatisch Nodes hinzu. Sinkt sie wieder, werden überzählige Nodes entfernt. Da stundengenau abgerechnet wird, bezahlen Sie nur die Nodes, die tatsächlich gelaufen sind.
Im Glossar nachschlagen: Control Plane · Persistent Volume
Fünf Fragen, die Ihre Konfiguration klären
Beantworten Sie die folgenden Fragen für Ihr Projekt. Zu jeder Frage sehen Sie, welche Konfiguration sich daraus ergibt.
Laufen Produktion und Test auf derselben Umgebung?
Dann empfehlen wir, beide auf getrennte Cluster statt auf Namespaces aufzuteilen. So müssen Sie Berechtigungen und Netzwerkgrenzen nicht innerhalb eines laufenden Clusters ziehen. Das zweite Cluster kostet nur die Stunden, in denen es läuft.
Sind Ihre Lastspitzen planbar?
Wenn ja, reichen feste Node-Pools, und der Monatspreis steht vorher fest. Wenn nein, schalten Sie Autoscaling zu und setzen eine Obergrenze: Bei steigender Last kommen Nodes hinzu und werden danach automatisch wieder entfernt.
Betreiben Sie Anwendungen, die nicht ausfallen dürfen?
Dann empfehlen wir die High-Availability Control Plane für 34,95 € im Monat je Cluster. Für Test- und CI-Cluster reicht die Standard-Control-Plane, die ohne Aufpreis enthalten ist.
Speichern Ihre Anwendungen dauerhaft Daten?
Zustandslose Dienste brauchen keinen eigenen Storage. Sobald Datenbanken oder Uploads dazukommen, benötigen Sie Persistent Volumes: abgerechnet nach Pay-per-use, auf Wunsch per Velero gesichert, der S3-Speicher dafür nach Verbrauch.
Gibt es Auflagen zum Datenstandort?
Wenn ja, benötigen Sie belastbare Nachweise, nicht nur Zusagen. Für die Auslagerungsakte liegen vor: Rechenzentrum Hallstadt, ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz und BSI C5:2020 Typ 1-Testat für Rechenzentrum und Cloud-Plattform, Betreiber ohne ausländische Konzernmutter.
Managed Kubernetes in der Praxis: drei typische Einsätze
SaaS und Microservices
Verteilen Sie Ihre Dienste je nach Ressourcenbedarf auf eigene Node-Pools; Lastspitzen fängt das Autoscaling ab. Den Datenstandort Deutschland können Sie Ihren eigenen Kunden gegenüber klar belegen.
CI/CD und Testumgebungen
Test- und Build-Umgebungen stellen Sie in wenigen Minuten bereit und löschen sie nach Gebrauch ebenso schnell wieder. Bei kurzlebigen Umgebungen bezahlen Sie nur die tatsächlich angefallenen Stunden.
Regulierte Workloads
Isolierte Netzwerke, auf Wunsch durchgesetzte Pod-Security-Standards und nachweisbare Backups. Der Betrieb erfolgt in einem deutschen Rechenzentrum. Für Rechenzentrum und Cloud-Plattform liegen Nachweise für Ihre Auslagerungsdokumentation vor.
Managed-Kubernetes-Preise: Sie bezahlen die Nodes, der Betrieb ist inklusive
Jedes Offering lässt sich in jedem Node-Pool einsetzen, abgerechnet wird stundengenau. Die Standard-Control-Plane kostet nichts extra.
| Offering | vCPU | RAM | SSD | € / Monat | € / Stunde |
|---|---|---|---|---|---|
| C1 | 1 | 2 GB | 50 GB | 19,02 € | 0,026 € |
| C2 | 2 | 2 GB | 60 GB | 29,16 € | 0,040 € |
| C3 | 2 | 4 GB | 80 GB | 35,04 € | 0,048 € |
| C4 | 2 | 8 GB | 100 GB | 43,80 € | 0,060 € |
| C5 | 4 | 8 GB | 160 GB | 70,08 € | 0,096 € |
| C6 | 4 | 16 GB | 200 GB | 87,60 € | 0,120 € |
| C7 | 8 | 16 GB | 320 GB | 140,16 € | 0,192 € |
| C8 | 8 | 32 GB | 400 GB | 175,20 € | 0,240 € |
Alle Preise netto, zzgl. gesetzlicher USt. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Gewerbetreibende. Die SSD der Nodes ist im Preis enthalten. Persistent Volumes kosten 0,05 € je GB und Monat, ausgehender Traffic 0,005 € je GB, eingehender Traffic ist kostenlos. Stand: 12.10.2026.
High-Availability Control Plane
Optional pro Cluster buchbar. Die Standard-Control-Plane bleibt ohne Aufpreis enthalten.
Kundenprojekte auf centron Infrastruktur
Drei Unternehmen, die ihre Infrastruktur bei centron betreiben. Jede Geschichte nennt Ausgangslage, Lösung und Ergebnis.

FOC Solutions
FOC Solutions setzt auf centron als verlässlichen Hosting-Partner – mit Fokus auf Performance und Sicherheit.
FOC Solutions im Detail
GIS Consult
GIS Consult betreibt zukunftssicheres Hosting bei centron: flexibel, kosteneffizient und individuell zugeschnitten.
GIS Consult im Detail
meinBafög
meinBafög betreibt seine Plattform bei centron – flexibel skalierbar und ohne Überprovisionierung.
meinBafög im DetailHäufige Fragen zu Managed Kubernetes
Wie viel kostet Kubernetes Hosting in Deutschland?
Wo finde ich günstiges Kubernetes Hosting in Deutschland?
Was ist der beste Kubernetes Hosting Anbieter in Deutschland?
Welche Kubernetes Hosting Anbieter in Deutschland bieten eine kostenlose Testphase an?
Welche Kubernetes Hosting Optionen gibt es für kleine Unternehmen in Deutschland?
Was kostet die Control Plane?
Wie schnell steht ein Cluster?
Welche Kubernetes-Versionen gibt es?
Wie ist das Netzwerk aufgebaut?
Wie funktionieren Backups?
Wie hoch ist die Verfügbarkeit?
Gibt es einen Lock-in?
centron Tutorials: Cluster betreiben und Anbieter vergleichen
Zu jedem Cluster gibt es passende Anleitungen. Das kubectl-Tutorial zeigt Installation und die wichtigsten Befehle, das Docker-Tutorial das sichere Aufräumen alter Container und Volumes. Der Anbietervergleich stellt centron neben andere Kubernetes-Anbieter in Deutschland und nennt Quelle und Datum jeder Zahl. Alle Anleitungen sind ohne Konto lesbar.
Sie legen das Cluster an, wir übernehmen den Betrieb.
Nodes ab 19,02 €/Monat · Control Plane inklusive
Buchbar ab 4. November 2026. Vertrag schon jetzt mit dem Vertrieb vereinbaren.
Was bietet centron Managed Kubernetes?
centron betreibt Managed Kubernetes im eigenen Rechenzentrum in Hallstadt bei Bamberg. Nodes gibt es in acht Größen von C1 bis C8, ab 19,02 € im Monat, abgerechnet wird stundengenau. Die Standard-Control-Plane kostet nichts extra, die High-Availability Control Plane kostet 34,95 € im Monat oder 0,0479 € pro Stunde und Cluster. Jedes Cluster läuft in einem eigenen, isolierten Netz mit Source-NAT. Backups des Clusters laufen standardmäßig mit 30 Tagen Vorhaltezeit, Velero für Persistent Volumes ist beim Deployment zuschaltbar (S3-Speicher nach Verbrauch). Monitoring und Logging sind enthalten. Auf Wunsch setzt centron die Pod-Security-Standards und Best Practices mit Kyverno durch. Für die Worker Nodes gilt das SLA der ccloud³ Compute Engine von 99,5 %. Rechenzentrum und Cloud-Plattform ccloud³ von centron sind nach ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz zertifiziert und haben ein BSI C5:2020 Typ 1-Testat. Neue Konten erhalten 200 € Startguthaben. Stand: 12.10.2026.
Managed Kubernetes ist ab 4.11. buchbar
Sie möchten direkt zum Start loslegen? Sprechen Sie schon jetzt mit unserem Vertrieb. Wir klären Ihre Konfiguration, erstellen Ihr Angebot – und Ihr Vertrag beginnt am 4. November.
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